Mindset

10 Gründe, warum du während deines Studiums als Freelancer arbeiten solltest

Viele Studierende kennen es: Neben der Uni muss ein Nebenjob her, um Mietkosten, Studium, Lebensmittel und Freizeitaktivitäten zu finanzieren. Kellnern, Babysitten oder ein Job im Callcenter waren dabei lange Zeit die Klassiker unter den Nebenjobs. Unterdessen haben sich die Rahmenbedingungen der Arbeitswelt aber verändert und sind stark im Wandel, sodass es immer mehr Alternativen zum klassischen 450-Euro-Job gibt.

Eine immer beliebtere Form des Nebenjobs ist die Arbeit als Freelancer. Als Freelancer bist du als freier Mitarbeiter tätig und kannst selbst entscheiden, wann, wie häufig und wo du arbeitest. Besonders in der Kreativbranche hast du vielfältige Möglichkeiten, auf Freelancer-Basis tätig zu sein. Je nach dem, was du studierst, hast du die Möglichkeit, mit deiner freien Tätigkeit einen Bezug zu deinen Studienfächern herzustellen und so dein Wissen in die Praxis umsetzen. Das ist aber kein Muss, selbstverständlich kannst du mit deiner Arbeit als Selbstständiger auch eine Abwechslung schaffen. Ganz gleich, wie du dich entscheidest – die Arbeit als Freelancer während des Studiums bringt eine ganze Menge Vorteile mit sich.

1. Du hast flexible Arbeitszeiten

Der Unialltag erfordert häufig eine große Portion Flexibilität. Vorlesungen, Prüfungsphase, Praktikum, Semesterferien – gar nicht so einfach, das alles mit einem festen Job unter einen Hut zu bekommen. Als studentischer Freelancer kannst du deine Arbeitszeiten selbst einteilen und auf deine Bedürfnisse anpassen. Eine Vorlesung fällt aus? Super, du kannst an einem deiner Freelancing-Projekte arbeiten. Du bist tagsüber im Praktikum eingespannt? Kein Problem, dann erledigst du deinen Nebenjob in den Abendstunden oder am Wochenende.

2. Dein Verdienst ist höher

Da du als studentischer Freiberufler selbst für deine Altersvorsorge und Versicherung verantwortlich bist und zusätzliche Rücklagen benötigst, falls du krank wirst, ist es unabdingbar, mehr zu verdienen als in einer Festanstellung. Genau das kommt dir zugute. Hast du dich erst einmal in deiner Branche etabliert, hast du Spielraum für Preisverhandlungen und kannst Stundenlöhne aushandeln, die weit über dem Mindestlohn liegen.

3. Deine Tätigkeit ist ein Pluspunkt im Lebenslauf

Ganz gleich, welcher Tätigkeit du nach Deinem Abschluss nachgehen möchtest – dein Lebenslauf spielt dabei eine ganz zentrale Rolle. Warst du während deines Studiums als Freelancer tätig, signalisiert das nicht nur Berufserfahrung. Als Freiberufler ist Selbstmotivation und Eigenverantwortlichkeit das A und O, schließlich steht über dir kein Chef, der deine Arbeit koordiniert. Das sind Eigenschaften, die in Bewerbungsverfahren für dich sprechen und dich positiv hervorheben. Gerade in den Zeiten von New Work, wo Unternehmen und Arbeitgeber immer mehr auf die sogenannten Soft-Skills setzen.

4. Du erweiterst dein Netzwerk

Netzwerken beziehungsweise Networking ist elementar für deine berufliche Zukunft. Arbeitest du schon als Student als Freelancer, hast Du beste Chancen ein Netzwerk aufzubauen, von dem du auch langfristig profitierst. Dein Horizont erweitert sich und deine Möglichkeiten auf lukrative und spannende Aufträge steigen kontinuierlich. Solltest du keine Kapazitäten mehr für neue Aufträge und Projekte haben, kannst du diese einfach an Kollegen weiterreichen. Auch Kontakte zu den verschiedenen Unternehmen, für Die Du Projekte bearbeitest, erweitern Dein Netzwerk.

5. Deine Fähigkeiten erweitern sich stetig

Als studentischer Freelancer entwickelst du dich stetig weiter und lernst immer wieder neue Dinge. Die Monotonie, die viele Festanstellungen mit sich bringen, stellt sich nicht ein. Die Branche, in der du arbeitest, verändert sich regelmäßig, sodass es unabdingbar ist, dass du Entwicklungen verfolgst und dir eine gewisse Neugier und Offenheit beibehältst. Du sammelst dabei ganz wichtige Erfahrungen. Zudem entwickelst du Fähigkeiten wie Selbstdisziplin, Organisationstalent und Zielstrebigkeit.

6. Du erhältst einen praktischen Bezug zu deinem Studium

Wählst du eine Tätigkeit, die im Zusammenhang mit deiner Studienrichtung steht, kannst du das Gelernte sofort in der Praxis anwenden. Du wirst ganz nebenbei immer besser und spezialisierter auf deinem Feld, was sich nicht zuletzt in deinen Studienleistungen bemerkbar machen wird.

7. Du hast einen Nebenjob, der dich erfüllt

Als Freiberufler kannst du dir aussuchen, in welcher Branche Du tätig sein möchtest. Von Nachhilfelehrer über Autor bis hin zu Designer oder Fotograf hast du jede Menge Möglichkeiten, dich zu entfalten und deine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Ein Job der dich erfüllt, geht meist leichter von der Hand als einer, bei dem du dich zu jeder Schicht quälen musst. So schonst du deine Ressourcen, die fürs Studium nötig sind.

8. Du bewahrst dir deine Unabhängigkeit

Du bist als studentischer Freelancer nicht an einen Arbeitsvertrag gebunden und kannst dir deine Kunden und Auftraggeber selbst aussuchen. Im Gegensatz zur Festanstellung ist dein Einkommen nicht von einem Job abhängig, sondern auf mehrere Säulen verteilt. Springt ein Auftraggeber ab, bedeutet das nicht deinen finanziellen Ruin. Das ermöglicht dir zudem, nur mit Kunden zusammenzuarbeiten, die dir guttun und dich voranbringen.

9. Du bereitest dich auf die Zeit nach dem Studium vor

Nach dem Studienabschluss wartet die Arbeitswelt auf dich, die ganz schön konträr zum Unialltag sein kann. Arbeitest du vorher schon freiberuflich, ist das eine gute Vorbereitung auf die Zeit nach dem Studium. Du eignest dir Skills an, die du an der Uni vielleicht nicht lernst und wirst so nicht ins kalte Wasser geworfen. Außerdem kannst du deinen Weg als Freelancer nach deinem Studium fortsetzen, wenn du möchtest, und verfügst dann schon über das nötige Know-how und das passende Netzwerk.

10. Der Einstieg in die Freiberuflichkeit ist unkompliziert

Dein Einstieg als studentischer Freelancer ist recht unkompliziert. Du musst dich zwar beim Finanzamt melden, jedoch nicht beim Gewerbeamt. Im Vergleich zu anderen Formen der Selbstständigkeit hast du weniger organisatorischen Aufwand und musst meist keine Anfangsinvestitionen tätigen. In vielen Bereichen benötigst du zu Beginn lediglich einen Computer mit Internetzugang. Kurzum: Du hast wenig zu verlieren, wenn du den Schritt in das Leben als Freelancer wagst.

Es gibt also viele gute Gründe um bereits als Student einer freiberuflichen selbstständigen Tätigkeit nachzugehen. Egal ob als Texter, Übersetzer, Entwickler, im Online-Marketing oder der IT: Es warten viele spannende Projekte auf Dich, die Dich nicht nur finanziell weiterbringen.

Du weißt nicht, wie Du starten sollst? Mit der Plattform WorkGenius kannst du passende Jobs mit nur einem Klick annehmen und bearbeiten. Melde Dich gleich an und verdiene Geld mit Arbeit, die sich für Dich auszahlt!

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.

Business Tipps

5 typische Geldfallen, die du als Selbstständiger vermeiden solltest

Als Freelancer bist du selbst verantwortlich für dein Einkommen und deine Finanzen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass du jeden Monat ausreichend Umsatz generierst und nicht in diese fünf typischen (oft teuren) Geldfallen tappst.

1. Du schätzt den Arbeitsaufwand falsch ein

Eine der schwierigsten Aufgaben für unerfahrene Freelancer ist es, den Arbeitsaufwand richtig einzuschätzen. Du möchtest in den Augen des Kunden nicht langsam und unproduktiv wirken und setzt den Aufwand lieber niedrig an – das ist verständlich. Das Problem ist aber, dass du bei einer knappen Kalkulation schnell ein Verlustgeschäft machst.

Viele Anfänger vergessen bei ihrer Preiskalkulation das Drumherum, also die Zeit, die für Besprechungen, Feedback und Korrekturschleifen benötigt wird. Selbst für einen verhältnismäßig kleinen Auftrag können sich die Arbeitsstunden je nach Art des Projektes schnell summieren. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern wirkt sich negativ auf deinen Cashflow aus.

Die Lösung: Definiere genau, was im Preis enthalten ist.

Am sichersten ist es, wenn du den Umfang und die Anzahl der Korrekturschleifen vorher schriftlich mit dem Kunden vereinbarst. Durch klare Absprachen hast du eine bessere Kontrolle über das Projekt und kannst verhindern, dass ein Auftrag durch viele Revisionen unprofitabel wird.

Wenn du im Verlauf des Projektes feststellen solltest, dass der Aufwand das Vereinbarte übersteigt, empfiehlt es sich den Kunden frühzeitig zu informieren und den Preis ggf. anzupassen. Auch wenn dir das zunächst Angst machen sollte, lohnt sich Transparenz. Vergiss nicht: auch das ist ein wichtiger Teil von einem professionellen Service.

2. Du nutzt kein getrenntes Geschäftskonto für dein Business

Fragst du dich am Ende des Geschäftsjahres, welche der Ausgaben auf dem Kontoauszug privat und geschäftlich sind? Du bist nicht allein.

Ein getrenntes Geschäftskonto ist für Selbstständige nicht gesetzlich vorgeschrieben. Aus Angst vor zusätzlichen Kosten entscheiden sich viele Gründer dazu, ihr privates Girokonto für ihr Business zu nutzen. Auch wenn man damit etwas Kosten einsparen kann, bleibt es bei diesem Modell schwer, den Überblick zu behalten. Die Richtigkeit der Buchhaltung kann gefährdet werden.

Die Lösung: Ein getrenntes Geschäftskonto

Mit einem getrennten Geschäftskonto kannst du deine privaten und geschäftlichen Angelegenheiten sauber trennen. Der Steuerberater freut sich und du hast eine bessere Kontrolle über deine Finanzen.

Die gute Nachricht: Ein Geschäftskonto gibt es völlig kostenlos. Du musst kein teures Konto mit hohen Kontoführungskosten nutzen, sondern kannst auf eine moderne Online Bank setzen. Die Eröffnung eines neuen Kontos gelingt oft in nur wenigen Minuten im Netz.

Bei Holvi erhältst du noch viel mehr als nur ein Geschäftskonto. Du kannst deine Belege digital speichern, Rechnungen erstellen und versenden und deine Buchhaltung vorbereiten.

Durch die praktischen Tools kannst du deinen Alltag als Selbstständiger vereinfachen und dich auf das Wesentliche konzentrieren: dein Kerngeschäft.

3. Du verlierst Belege

Als Selbstständiger musst du alle Belege für betriebliche Ausgaben sorgfältig sammeln, sei es für Zugfahrten, Geschäftsessen oder eine Software.

Geht ein Beleg versehentlich verloren, kannst du die entstandenen Kosten nicht steuerlich absetzen – bares Geld, das du verlierst.

Lösung: Speichere Belege mit deinem Smartphone

Damit du dich in Zukunft nicht mehr nach zerknitterten Quittungen in deinen Jackentaschen suchen musst, empfiehlt sich eine digitale Erfassung der Belege.

Mit der Holvi App gelingt das in Sekundenschnelle. Wenn du mit deiner Holvi Business Prepaid Mastercard® bezahlst, erhältst du automatisch eine Benachrichtigung auf deinem Smartphone.

Jetzt machst du einfach nur ein Foto von der Quittung und kannst es direkt hochladen – alle weiteren relevanten Informationen werden automatisch gespeichert.

Für dich und deinen Steuerberater bedeutet das vor allem eins: mehr Effizienz. Das spart Zeit und schont deinen Geldbeutel.

4. Dir fehlt der Durchblick beim Thema Umsatzsteuer

Das Thema Umsatzsteuer ist eigentlich gar nicht so kompliziert, trotzdem sorgt es vor allem bei angehenden Selbstständigen regelmäßig für Verwirrung.

Zunächst musst du herausfinden, ob du überhaupt umsatzsteuerpflichtig bist.

Wenn dein Business noch ganz am Anfang steht und dein jährlicher Umsatz im Vorjahr nicht über 17.500 Euro gelegen hat und im laufenden Jahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 betragen wird, kannst du von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen.

Solange du Kleinunternehmer bist, brauchst du auf deinen Rechnungen keine Umsatzsteuer auszuweisen, bekommst im Gegenzug aber auch keine Vorsteuer erstattet. Der Vorteil ist, dass du dir dadurch am Anfang einiges an Bürokratie, z.B. die regelmäßige Umsatzsteuervoranmeldung, ersparen kannst.

Sobald die Umsatzsteuerpflicht greift, solltest du vor allem eins beachten: die Mehrwertsteuer, die einnimmst, gehört nicht dir, sondern muss zu bestimmten Fristen an das Finanzamt abgeführt werden. Allerdings darfst du die Umsatzsteuer, die du von einem anderen Unternehmen in Rechnung gestellt bekommen hat, von deiner eigenen Umsatzsteuerschuld abziehen – der sogenannte Vorsteuerabzug.

Bei wenigen Rechnungen ist das kein Problem, aber sobald der Zahlungsverkehr wächst, ist es schwer den Überblick zu bewahren und alles manuell zu berechnen. Fehler und Verspätungen können außerdem sehr teuer werden, weshalb man das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Lösung: Ein digitales Geschäftskonto, das die Umsatzsteuer berechnet

Damit du deine Umsatzsteuer-Zahllast leicht im Blick behalten kannst, lohnt sich der Wechsel zu einem Geschäftskonto oder einer Software, die das für dich erledigt. Wenn du alle geschäftlichen Transaktionen über Holvi abwickelst, gelingt das mit nur wenigen Klicks.

Alternativ kannst du Holvi durch eine neue Integration mit der Buchhaltungssoftware Lexoffice verbinden.

5. Du verzettelst dich bei der Rechnungsstellung

Um deine Liquidität zu sichern ist es wichtig, dass du regelmäßige Zahlungseingänge hast. Das wiederum setzt voraus, dass du Rechnungen zeitnah verschickst und nicht jedes Mal Wochen oder Monate auf dein Geld warten musst.

Bei WorkGenius werden die Rechnungen für deine Projekte direkt über die Plattform erstellt und an deine Kunden weitergeleitet – du musst dich also nicht um Rechnungen kümmern.

Aber selbst, wenn du viele Projekte über WorkGenius abwickelst, ist es sehr wahrscheinlich, dass du irgendwann eigene Kunden gewinnst. Auf solche Fälle solltest du rechtzeitig vorbereitet sein, denn zu einem professionellen Service gehört auch eine funktionierende Rechnungsstellung.

Der Grund ist einfach: Wenn kein Geld reinkommt, leidet deine Liquidität. Das kann dazu führen, dass du deine eigenen Rechnungen nicht rechtzeitig zahlen kannst und in Verzug gerätst – ein Teufelskreis, der nicht nur teuer, sondern existenzbedrohend werden kann.

Um finanzielle Engpässe zu vermeiden, solltest du die Rechnungsstellung daher immer im Blick haben. Wenn du eine Rechnung schickst, können mehrere Wochen vergehen, bevor der Kunde das Geld überweist. In Deutschland beträgt die gesetzliche Zahlungsfrist 30 Tage, was aber noch lange nicht heißt, dass alle Kunden dies respektieren.

Ohne ein entsprechendes System kann der Überblick leicht verloren gehen und Außenstände häufen sich – bis zu dem Punkt, an dem dir das Geld ausgeht.

Die Lösung: Optimiere deine Rechnungsstellung

Mach die Rechnungsstellung zu einer Routine. Wähle für jede Woche einen Zeitpunkt, an dem du dich um Rechnungen und – bei verspäteter Zahlung – um Zahlungserinnerungen kümmerst.

Mit einer Rechnungssoftware oder entsprechenden Vorlagen gelingt dies noch leichter. Am besten ist ein System, das mehrere Funktionen kombiniert.

Eine Lösung, bei der das einfach gelingt, ist Holvi. Mit Holvi kannst du Rechnungen mit wenigen Klicks erstellen und versenden. Holvi übernimmt das Tracking, so dass du immer auf einen Blick erkennen kannst, welche Rechnung bezahlt wurde, welche noch aussteht oder verspätet ist. So hast du deine Finanzen und deine Liquidität jederzeit im Blick.

Fazit: Mit den richtigen Tools hast du deine Finanzen im Blick
Wie du siehst, setzt ein effizientes Finanzmanagement nicht großes Fachwissen oder teure Software-Lösungen voraus. Mit dem innovativen Geschäftskonto von Holvi, das speziell für die Bedürfnisse von Selbstständigen entwickelt wurde, kannst du bereits viele der typischen Fallstricke umgehen. Gleichzeitig sparst du wertvolle Zeit, die du ab jetzt statt Routineaufgaben für dein Business nutzen kannst.

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.

Podcast

Free Talent – Der Podcast für Freelancer und Unternehmer

Man nehme einen OMR Studioraum und ein Mikrofon, setze Daniel Barke und eine Person, die als Freelancer arbeitet oder sich mit dem Thema beschäftigt in den Raum und bringe die Köpfe zum Qualmen. Und das alle 14 Tage. Aber warum?

Freelancing braucht mehr Aufmerksamkeit, insbesondere weil sich immer mehr Menschen dazu entschließen einer freiberuflichen Tätigkeit nachzugehen. Starrheit, Fremdbestimmung und Dinge nur abnicken werden zukünftig durch die mehr sinnstiftenden Werte Flexibilität, Freiheit und Mitgestaltung abgelöst. Mit der Ausrichtung der Zukunft der Arbeit auf diese neuen, wertegetriebenen Strukturen wird sich auch das Freelancing immer mehr gesellschaftlich und politisch positionieren.

Deswegen wollen wir nicht länger abwarten darüber zu sprechen.

Darüber zu sprechen, wie wir Freelancing gerecht werden können. Gerecht werden insbesondere auch in rechtlicher Hinsicht. Insbesondere steuerliche und juristische Aspekte allgemein und auch Kriterien zur Krankenversicherung müssen hinsichtlich des Freelancings umgedacht werden.

Darüber zu sprechen, was für wahnsinnig inspirierende Persönlichkeiten hinter dem Thema Freelancing stecken. Zwei davon sind Katharina Kieck und Nils Goerke.

 

#1 mit Katharina Kieck über die Entscheidung frei zu sein

Katharina Kieck, eine echte Powerfrau, sorgt heute dafür, dass Frauen das Gesicht des Surfsports prägen, hat gerade eine Doku über eine Helikopter-Pilotin abgedreht, spricht vor Unternehmen über Innovationsarbeit und auf Panels über Digital Enabling.

Daniel Barke und Katharina Kieck

Im Podcast Free Talent erzählt sie wie sie als Bewerberin aus der Lobby einer Unternehmensberatung floh und nach einem einzigen Praktikum erste freie Jobs an Land gezogen hat.

Mit ihren Medienproduktionen stellt Katharina das herkömmliche Auftragsmodell auf den Kopf: Sie arbeitet nicht auf Anweisung, sondern produziert Geschichten, an die sie glaubt, und gewinnt dann Markenhersteller, die dazu passen.

Heute führt sie andere Freelancer, auch über verschiedene Zeitzonen hinweg, und verrät ihr Erfolgsrezept dafür. Trotz Nomadentum spricht Katharina auch über Anker in Beruf und Privatleben.


#2 mit Nils Goerke über mentale Knackpunkte im Spitzensport und Freelancing

Nils Goerke gehört wahrscheinlich zu den 0,1 Prozent mental stärksten Menschen in der Bevölkerung, doch nicht ein einziges Mal fällt das Wort „Disziplin“ im Gespräch mit dem Ex-Triathlon-Profi und Coach, der Altersklassen-Athleten und Profis für Wettbewerbe wie die IRONMAN Weltmeisterschaft auf Hawaii vorbereitet.

Nils Goerke mit Daniel Barke

Er erzählt im Podcast Free Talent wie er den Wechsel aus dem Profi-Sport in die neue Selbständigkeit gemeistert hat, wie wichtig schonungslose Selbstreflexion ist und das Feedback anderer, warum der Egoismus des Einzelkämpfers immer mehr mit Teamgeist zusammengehen muss, was einen abends vom Sofa hochholt, um noch einmal 4.000 Meter zu schwimmen – oder seinen Instagram-Profil zu füttern.

Außerdem zeigt er, wie sich sein Lebensunterhalt aus verschiedenen Strängen zusammensetzt, warum er nie wieder Fulltime für ein Unternehmen arbeiten würde, inwiefern er Pep Gurdiolas Arbeitsethos teilt und warum Talent oft zu kopflos und spaßbefreit betrachtet wird.

Unsere Köpfe haben vor allem wegen all der Inspiration und Power gequalmt, die diese Persönlichkeiten versprühen. Wir freuen uns, was schon war und was noch kommen wird, und sind uns sicher, dass der Podcast ein wichtiger Schritt ist – hin zu mehr Aufmerksamkeit für Freelancing.

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.

Freelancing

5 kleine Schritte zum großen Erfolg

Die Technologie unserer Plattform basiert auf skill-basiertem Matching. Deshalb ist es so wichtig, dass unsere Freelancer ein vollständiges Profil haben und wirklich jeden ihrer Skills eintragen. Doch warum eigentlich?

1. Was bedeutet eigentlich Matching?

Die Technologie unserer Plattform setzt auf ein skill-basiertes Matching. Dadurch hast Du den Vorteil, keine überwältigende Masse an Jobs durchforsten zu müssen, denn die zu Deinen Qualifikationen passenden Jobs werden Dir automatisch angezeigt.

Und genau deshalb ist es so wichtig, dass Du uns so viel wie möglich von Deinen Fähigkeiten mitteilst. Dazu gehören Angaben zu Deiner Muttersprache, Fremdsprachen und weiteren Fachkenntnissen.

Möglicherweise sprichst Du eine Fremdsprache, bist als Freelancer aber vordergründig im Bereich Grafikdesign tätig. Wenn wir wissen, welche Skills Du beherrscht und in welcher Sprache Dir Briefings angezeigt werden können, findet unsere Technologie passende Jobs für Dich. Vielleicht hast Du als Grafikdesigner zwischendurch ja auch mal Lust, eine kleine Übersetzung zu machen?

Sollte einmal kein passender Job für Dich verfügbar sein, werden Dir verwandte Jobs angezeigt. Diese passen vielleicht nicht zu 100 % auf Dein Profil, aber könnten Dir eine tolle Chance bieten, Dich weiterzuentwickeln.

2. Wie Dich unsere Filter im Joballtag unterstützen

Zeit ist Geld. Das gilt ganz besonders für Dich als Freelancer. Damit Du nicht jeden Tag auf unserer Plattform nachschauen musst, ob es passende Jobs für Dich gibt, kannst Du individuelle Filter setzen. Sobald ein Job gepostet wird, der Deinen Filterpunkten entspricht, bekommst Du automatisch eine Benachrichtigung per Mail. Zusätzlich werden die passenden Jobs immer ganz oben in Deiner Jobliste angezeigt.

Aber aufgepasst! Spannende und attraktive Jobs sind schnell vergriffen: In 75 % der Fälle ist ein Job bereits nach weniger als 28 Minuten in Bearbeitung – schnell sein lohnt sich also!

3. Was Dein Interesse an Vögeln mit Jobs zu tun hat?

Interessen und Leidenschaften sind eine tolle Sache. Leider haben die meisten von uns keine Möglichkeit, diese auch in ihrem Job einzubringen. Bei uns ist das anders! Es kommt immer wieder vor, dass Kunden nach Freelancern mit ganz speziellen Kenntnissen suchen.

Und was genau hat das Interesse an Vögeln damit zu tun?

Vor kurzem hat ein Grafiker, der noch am Anfang seiner Freelancer-Laufbahn steht, ein spannendes Projekt ergattert, in dem er sein persönliches Interesse für Vögel und deren Verhalten gezielt mit einbringen konnte. In einem anderen Fall machte die Leidenschaft für ausgiebige Brettspielabende eine langwierige Recherchearbeit zu einem Erfolg auf ganzer Linie.

Du siehst also, dass auch Hobbys, die nicht unbedingt etwas mit dem eigentlich Auftrag zu tun haben, eine entscheidende Rolle spielen können.

4. Warum wirklich jeder Deiner Skills zählt

Auch wenn jeden Tag viele unterschiedliche Jobs auf der Plattform angeboten werden, können wir noch nicht alle Bereiche so abdecken, wie wir gerne wollen. Das gilt sowohl auf Freelancer- als auch auf Kundenseite. Der Vergleich mit dem Henne-Ei-Prinzip hinkt hier vielleicht etwas, trotzdem können wir unseren Kunden nur die Leistungen bieten, von denen wir sicher sind, auch die passenden Freelancer dazu stellen zu können.

Das bedeutet: Selbst wenn wir für ein paar Deiner Skills aktuell noch keine passenden Jobs verfügbar haben, wissen wir, was wir unseren Kunden anbieten können. Dadurch können wir für Dich langfristig immer mehr spannende Aufträge aus noch unterschiedlicheren Bereichen finden.

5. Wie wir zusammen besser werden

Das Job-Matching auf unserer Plattform basiert auf einer von uns entwickelten KI-Technologie. Auch wenn unser Matching bereits bestens funktioniert, lernt unser System jeden Tag weiter dazu. Je mehr Du uns von Dir und Deinen Skills mitteilst, desto größer werden die Chancen, mit den passenden Jobs gematcht zu werden. Dadurch wiederum wird unsere Plattform stetig besser und Dir werden wirklich nur die Jobs angezeigt, die zu Deinem Skill-Set und Deinen Qualifikationen passen. Lass uns gemeinsam besser werden und wachsen!

Diese 5 kleinen Schritte führen zum großen Erfolg. Lege jetzt Deine Skills fest und starte als Genius durch!

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.

Freelancing

Digitale Nomaden – Arbeiten von fast überall

23:09 Uhr: Ich arbeite und schreibe noch an einer Produktbeschreibung für einen Online Shop. Und finde absolut nichts Schlimmes daran, im Gegenteil. „Spinnst du Kind, um diese Uhrzeit?“ – würde meine Oma jetzt bestimmt sagen, wüsste sie, dass ich um diese nachtrabende Zeit noch am Rechner sitze. Die ganze Wahrheit ist: Heute habe ich erst um kurz nach 21 Uhr mit dem Arbeiten angefangen. Davor saß ich in der Bucht von Östermalm in der Sonne und habe den einlaufenden Schiffen zugesehen, bin mit dem Bus bis zum Stockholmer Fernsehturm gefahren, habe zufällig einen tollen Weg durch den Wald entdeckt und den Abend in einem kleinen Imbiss in der Altstadt ausklingen lassen.

Das wäre ein rundum perfekter Urlaubstag. Doch dieser muss auch finanziert werden. Glücklicherweise hat das 21. Jahrhundert uns neben Katzenvideos und David Guetta auch mit durchaus sinnvollen Dingen gesegnet. Webseiten, über die du dich zu günstigen Preisen in den Privatwohnungen Einheimischer einnisten, dich nach einem anstrengenden Erkundungstag erholen und im besten Fall auch deren WLAN zum Nulltarif nutzen kannst. Ebenso – und damit kommen wir zurück zum Thema – wie du heutzutage die Möglichkeit hast, ohne großartiges Equipment von überall auf der Welt Geld für deine Reisen oder auch den Alltag zu verdienen. Sei es nun in Sydney, Rio oder eben aus dem netten Apartment in Södermalm.

Arbeiten zu jeder Zeit – an jedem Ort

Tätigkeiten wie die meine können in vielen Lebenslagen passen: im Fernbus (ein schönes Gefühl, noch im Bus das Ticket schon wieder abgearbeitet zu haben!), Sonntagmorgen im Bett (seien wir mal ehrlich: das Bett zu verlassen und zur Arbeit zu fahren, wäre sonntags schon ätzend – mit Laptop und Marmeladenbrot unter der warmen Decke ein bisschen was zu tun ist aber eigentlich ganz okay) oder an der Uni zwischen zwei Seminaren – wann immer man ein wenig Zeit über hat, kann ein wenig Geld dazu verdient werden. Oder mehr Geld. Schließlich herrscht komplette Flexibilität. Ich entscheide selbst, welche Jobs mich interessieren oder zu meinen Fähigkeiten passen. Und wie viel Zeit ich neben anderen Verpflichtungen dafür opfern kann. Wenn ich während der Klausurenphase oder meinem Stockholm-Urlaub mal weniger dazu komme, reißt mir auch kein Chef den Kopf ab. Ich habe ja keinen, sondern entscheide selbst. Welcher Nebenjob bietet schon solche Konditionen?

Als digitaler Nomade arbeiten

Mittlerweile haben zahlreiche Menschen rund um den Globus die Vorzüge dieser Art zu arbeiten erkannt. Neben solchen, die Online Jobs als nettes Zubrot sehen, gibt es jedoch auch diejenigen, deren digitalen Tätigkeiten ihren Hauptverdienst ausmachen. In diesem Zusammenhang wird meist der Begriff „Digitale Nomaden“ verwendet. Oft impliziert dieser Term neben der eigentlichen Tätigkeit – der Arbeit am Rechner – auch das unabhängige Arbeiten von überall, weltweit. Digitale Nomaden können sich ihre Brötchen, Panini oder Pao de Queijo von überall her verdienen. Alles was sie benötigen, sind eine (stabile) Internetverbindung und ein Laptop. Oft sind sie deshalb auf Reisen oder suchen sich für einige Zeit eine neue, temporäre Heimat.

Die Jobs, denen digitale Nomaden nachgehen, könnten dabei verschiedener nicht sein: Von IT-Dienstleistungen über Reiseblogs bis hin zu Übersetzungsjobs ist alles möglich. Eigene Produkte wie E-Books oder Online-Coachings sind ebenso möglich wie kurz- oder langfristige Engagements auf Auftragsbasis. Viele digitale Nomaden starten mit einem Blog und akquirieren darüber Aufträge in ihrem Fachgebiet. Manchen gelingt es, Aufträge aus ihrem vorherigen Büroalltag mit in die Selbstständigkeit zu nehmen. Andere bauen sich ein vollkommen neues Geschäftsmodell auf.

Die Zahl der digitalen Nomaden steigt

Trotz der steigenden Zahl an digitalen Nomaden, stellt diese Form zu Arbeiten für die meisten Menschen immer noch etwas Exotisches dar. Das Interesse daran, wie es Menschen gelingt, sich vom gesellschaftlich akzeptierten 9-to-5-Alltag zu lösen, ist groß. Thorsten Kolsch und Tim Jonischkat geben mit den ersten beiden deutschen Filmen zum Thema „digitales Nomadentum“ Einblicke in den Alltag von Menschen, die es geschafft haben und ihren Lebensunterhalt am Laptop verdienen. Dafür haben sie die bekanntesten digitalen Nomaden aus Deutschland getroffen, um deren Ansichten und Erfahrungen festzuhalten. Arbeiten wird von ihnen nicht als notwendiges Übel angesehen, sondern als bereichernden Teil ihres Lebens. Der Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit von festen Arbeitszeiten und gesellschaftlichen Konventionen eint die meisten der digitalen Nomaden. Viele begeistern sich auch für den „Lifestyle“, die Gemeinschaft mit anderen digitalen Nomaden und den Austausch untereinander.

Oft lassen sich digitale Nomaden an Orten nieder, an denen viele Gleichgesinnte anzutreffen sind. Beispiel sind Berlin, Chiang Mai oder Bali. Der Austausch untereinander ist den meisten digitalen Nomaden extrem wichtig, um voneinander zu lernen oder gemeinsam digitale Projekte zu starten. So wird oft in Coworking Spaces zusammen an Ideen getüftelt. Außerdem gibt es mittlerweile zahlreiche Veranstaltungen und Konferenzen, die sich explizit an digitale Nomaden richten. Es werden Kreuzfahrten und Surfcamps organisiert, bei denen sich die teilnehmenden digitalen Nomaden nach dem Kopfsprung in den Pool gemeinsam den Kopf über neue digitale Produkte zerbrechen. Viele digitale Nomaden brennen für die Projekte, die sie alleine oder gemeinsam auf den Weg bringen und verwirklichen sich hierdurch selbst.

Das ortsunabhängige Arbeiten bietet für viele digitale Nomaden jedoch nicht nur rosige Aspekte. Die Euphorie für das Reisen und die Vorzüge dieses Lebens- und Arbeitsstils sind zwar bei den meisten ungebrochen, viele sehnen sich jedoch nach einiger Zeit nach mehr Stabilität und festen Strukturen in ihrem Leben. Alle zwei Tage den Koffer packen und an einen neuen Ort weiterziehen wird zunehmend unattraktiv, längere Aufenthalte an einem Ort oder gar eine neue permanente Bleibe – jedoch meistens im Ausland und nicht mehr daheim in Deutschland – werden zum Ideal erklärt.

Wirklich Reisen und dabei Geld verdienen erklären die meisten der interviewten digitalen Nomaden ohnehin für unmöglich. Schließlich erfordert der Auf- und Ausbau der eigenen Selbstständigkeit Disziplin und Einsatz. Oft sitzen sie dabei länger am Laptop, als sie es in einem deutschen Büro getan hätten. Oder sie fahren nachts um 2 den Laptop hoch, weil ein Auftrag für den deutschen Markt fertig werden muss, sie aber in einer völlig anderen Zeitzone sitzen. Außerdem haben digitale Nomaden – auch solche, die es geschafft haben und sich ein erfolgreiches Geschäftsmodell aufgebaut haben – meist weiterhin Probleme, Familie, Freunden und Bekannten zu erklären, womit sie ihr Geld verdienen und stoßen auf Unverständnis oder mangelnde Akzeptanz ihres Arbeits- und Lebensstils gegenüber. Dennoch ist für fast alle eine Rückkehr in die gewohnten Strukturen eines 9-to-5-Jobs unvorstellbar.

Die vollständige Selbstständigkeit als digitaler Nomade bietet somit eine Reihe an Vor- jedoch auch einige Nachteile. Für die meisten wird der Schritt in die vollkommene berufliche und örtliche Unabhängigkeit auch einfach eine Nummer zu groß sein. Das Schöne an der digitalen Arbeit ist jedoch: alles kann, nichts muss. Wer als digitaler Nomade durch die Welt reist, hat sich in 100% der Fälle bewusst dazu entschieden. Für alle anderen, die sich diesen Schritt nicht zutrauen, geht es jedoch auch eine Nummer kleiner. Zum Beispiel mit Produktbeschreibungen aus einem Apartment in Stockholm. Oder ab übermorgen wieder aus Nürnberg.

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.

Management

WordPress – kinderleicht zur eigenen Website

Egal ob Website, Blog oder Online Magazin. Mit WordPress kannst Du Dich im World Wide Web verwirklichen und das ohne Programmierkenntnisse. Das Programm ist aktuell die beliebteste Online-Veröffentlichungsplattform und nicht nur das WorkGenius Online-Magazin basiert auf dem Content Management System (CMS), sondern auch 20 % des Internets. Da Studenten generell knapp bei Kasse sind, ist es umso genialer, dass Ihr für WordPress „Free“ absolut nichts zahlen müsst.

Das „Free“-Paket als perfekter Einstieg für Studenten

Mit der freien Version für WordPress bekommst Du alles an die Hand, was Du für Deine Website benötigst:

  • Eine Subdomain von WordPress
  • Support in der Community
  • Zahlreiche kostenlose Themes
  • Kinderleichte Designanpassung
  • 3 GB Speicherplatz

Eine Subdomain von WordPress

Der Anbieter stellt Dir eine Subdomain. Subdomains sind Domains, die in der Hierarchie unter anderen Domains liegen. Meistens sind Domains ab der dritten Ebene gemeint. Deine Subdomain sieht dann wie folgt aus: Name_Deiner_Website.wordpress.com. Das ist doch nett, oder?

Support in der Community

Du erhältst Zugang zur Community. Solltest Du mal im Dunklen tappen, bringt sie Licht ins Dunkel. Du kannst Fragen in User Foren posten und bekommst Antworten von WordPress-Usern mit jahrelangen Erfahrungen.

Zahlreiche kostenlose Themes

Du bist kein Designer? Macht nichts – Das Programm bietet Dir verdammt viele bunte Themes für verschiedene Vorhaben, sodass Du ganz bestimmt genau das Richtige für Deine Website findest. Die Installation der Themes ist super einfach.

Kinderleichte Designanpassung

Die Designs können ohne Programmierkenntnisse angepasst werden. Dafür gibt WordPress Dir Werkzeuge zur Hand, die kleinere individuelle Designanpassungen in den Themetemplates ermöglichen. So ist es für Dich ein Klacks, das Background Design und Font Styles anzupassen und nach Deinen Vorstellungen zu gestalten. Features werden entspannt mit Plugins nachgerüstet.

3 GB Speicherplatz

In der „Free“ Version hast Du 3 GB Speicherplatz zur Verfügung. Das heißt für Dich, dass Du ausreichend Dokumente, Bilder, Audiodateien und Videos hochladen kannst.

Kurz: In der „Free“ Version hast Du ein kostenloses CMS, welches Dir die Möglichkeit gibt, auch als Nicht-Entwickler (!!!) Deine Idee im Internet schnell und einfach zu verwirklichen. Also, worauf wartest Du noch? Hier geht’s direkt zur Website!

Tipp: Solltest Du wirklich mal einen ITler benötigen, kannst Du auch einfach einen Job für Dein Vorhaben auf WorkGenius einstellen. Wir haben ausgezeichnete Informatikstudenten in unserer Academic Workforce, die sich bestens mit WordPress auskennen.

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.

Stories

Eine WorkGenius Erfolgsstory: Bianca Tollentino

Bianca ist eine 20-jährige Studentin aus Long Beach in Kalifornien, die die Freelancer-Plattform WorkGenius nutzt, um den Haushalt ihrer alleinerziehenden Mutter und ihrer drei Geschwister zu unterstützen. Seit sie sich vor zwei Jahren bei WorkGenius (ehemals MylittleJob) registrierte, hat sie eine Vielzahl von Jobs übernommen. Auf ihrem Lehramtsstudium mit dem Hauptfach Englisch aufbauend, schrieb Bianca gerne SE-optimierte Produktbeschreibungen für verschiedene Unternehmen (u.a. wish.com und mypostcard). Lesen Sie die Geschichte dieses wahren WorkGenies!

Bianca, als Studentin – kannst Du das Wissen aus Deinen Studiengängen auf Deine Jobs bei WorkGenius übertragen oder entdeckst Du eher völlig neue Aspekte der Arbeit?

Die Jobs, die ich annehme, bauen definitiv auf dem auf, was ich in der Uni lerne. Es hat mir wirklich Spaß gemacht, die Jobs bei WorkGenius zu bearbeiten, aber ich war auch daran interessiert, etwas über neue Themen wie Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu lernen. Ich habe zum ersten Mal von SEO bei WorkGenius erfahren und ich habe mich dann weitergehend damit beschäftigt, weil ich noch mehr darüber lernen wollte.

Heute fühle ich mich besser, wenn ich einen weiteren Aspekt des Schreibens beherrsche, den ich vorher nicht kannte.

Einer der Gründe für Dich, bei WorkGenius zu arbeiteten, war die Unterstützung Deiner Mutter – wie war die Situation damals für Dich?

Meine Familie ist tatsächlich ein Alleinerziehendenhaushalt und mein Vater starb, als ich noch sehr jung war. Wir lebten damals auf den Philippinen und als ich in der vierten Klasse war, wanderten wir in die USA aus. Zu sehen, wie viel meine Mutter als Alleinerziehende arbeiten und in einem neuen Land auch noch Englisch als Zweitsprache lernen musste, machte mir klar, dass es nur fair ist, wenn ich meinen Teil zum Wohl der Familie beitrage.

Als ich 18 war und aufs College kam, sah ich mich nach so vielen Jobs wie möglich um und wollte herausfinden, welche Jobs ich online erledigen könnte. WorkGenius war eine dieser Plattformen, die ich nutzen kann, wann immer ich will. Das Leben am College ist wirklich stressig und anstrengend, aber mit WorkGenius kann ich Jobs zu beliebigen Zeiten rund um die Uhr annehmen und muss dazu nicht mal zu einem Arbeitsplatz fahren. Ich kann die Arbeit in meiner Freizeit erledigen und das hat mir sehr geholfen, eine gute Menge Geld zu verdienen, so dass ich dabei helfen konnte, Lebensmittel und Kosten rund um unser Haus zu bezahlen.

Mehrere Studien zeigen, dass es für Menschen mit Migrationshintergrund viel schwieriger ist, eine menschenwürdige, gut bezahlte Arbeit zu finden. Glaubst Du als Tochter einer alleinerziehenden Mutter von den Philippinen, dass Freelancer-Plattformen es solchen Menschen ermöglichen können, eine gute Arbeit zu finden?

Ich denke definitiv, dass sie das tun – vor allem Online-Plattformen für Remote-Arbeiten wie WorkGenius. In meinem Fall kann ich sagen, dass ich die meiste Zeit super beschäftigt bin und nicht überall gleichzeitig sein kann. Online-Plattformen geben mir die Möglichkeit, ein zusätzliches Einkommen zu bekommen, um meine Familie zu unterstützen und gleichzeitig trotzdem Zeit für viele andere Dinge im „richtigen Leben“ finde. Ich denke auch, dass ich auf diesen Plattformen weniger Diskriminierung vorfinde als in anderen Umgebungen. Wenn ich im „richtigen Leben“ bin, muss ich mich in einer bestimmten Weise präsentieren, damit die Leute mich ernst nehmen. Aber online kümmern sie sich wirklich nur um deine Fähigkeiten, was ich sehr schätze.

“Ich kann einen Job bei WorkGenius annehmen, wann immer ich will.”

Was würdest Du sagen, ist anders bei WorkGenius im Bereich der freiberuflichen Arbeit? Was ist der Vorteil einer freiberuflichen Tätigkeit für Dich persönlich?

Ich bin hauptsächlich aus zwei Gründen so lange bei WorkGenius tätig. Erstens sind es alles Jobs, die ich von Zuhause aus erledigen kann und ich kann stets diejenigen auswählen, die am besten zu meinen Fähigkeiten passen. Es ist wirklich hilfreich, dass man sieht, welche Anforderungen die Jobs mit sich bringen, wie sie vergütet sind und wie viel Zeit ich in den Job investieren müssen werde. In dieser Hinsicht ist es wirklich praktisch, weil alles vor dir liegt im Gegensatz zu Jobs, bei denen du nicht wirklich weißt, was genau du zu tun hast.

Zweitens es ist sehr praktisch für Studierende, die arbeiten und trotzdem einen Abschluss mit gute Noten machen wollen. Ich weiß es wirklich zu schätzen, dass ich bei WorkGenius Jobs annehmen kann, wann immer ich will. Manchmal bin ich in der Uni, sitze im Unterricht und nehme schnell einen Job an. Es kann auch 3 Uhr morgens sein und ich kann trotzdem einfach einen Auftrag annehmen. Das kann man in einem normalen Bürojob nicht machen.

Was sind Deine Pläne für die Zukunft? Haben Dir die Jobs bei WorkGenius dabei geholfen, herauszufinden, was Du nach Deinem Abschluss machen möchtest.

Auch wenn ich in Zukunft wohl nicht im Bereich der SEO werde, möchte ich Professorin werden. Gleichzeitig hat mir die Arbeit bei WorkGenius aber auch Aspekte und Fähigkeiten vermittelt, die ich sonst nicht gelernt hätte. Ich müsste einen Kurs in der Uni belegen oder mich selber damit beschäftigen. Aber weil ich diese Fähigkeiten bereits in einer realen Umgebung anwenden kann und für echte Unternehmen arbeite, denke ich definitiv, dass ich eine Menge Berufserfahrung gesammelt habe, die ich für meine Zukunft nutzen werde.

Wirst Du auch in Zukunft noch weiterhin Aufträge bei WorkGenius erledigen?

Absolut!


Studenten und Berufstätige weltweit haben die Fähigkeiten und den Wunsch, selbständig zu arbeiten. Der Erfolg von Bianca zeigt, wie Freelancer-Plattformen ihnen die Chance geben, ihre Talente zu nutzen und relevante Berufserfahrung zu sammeln. Ein ausgeklügelter KI-Matching-Algorithmus ermöglicht es WorkGenius, Menschen nach ihrer Leistung und ihren Fähigkeiten zu beurteilen. Die WorkGenius-Plattform gibt unabhängigen Menschen die Möglichkeit, sinnvollen Tätigkeiten nachzugehen. So wollen wir die Zukunft der Arbeit gestalten.

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.

Business Tipps

10 Tipps, um während der Coronakrise im Homeoffice produktiv zu arbeiten

Die Coronakrise ist gerade dabei, die Welt, wie wir sie bisher kennen, völlig auf den Kopf zu stellen. Um die Ausbreitung der Infektionskrankheit Covid-19 so weit wie möglich zu verlangsamen, haben viele Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt. Aber nicht immer sind die Mitarbeiter oder gar die Unternehmen darauf vorbereitet. Wer bisher an einen geregelten Alltag im Büro gewöhnt war, hat es mitunter schwer, sich den Tag selbstständig zu strukturieren und produktiv zu arbeiten. Wir geben dir hier 10 Tipps, wie du die Zeit im Homeoffice optimal nutzt.

1. Richte dir einen festen Arbeitsplatz ein

Der Mensch braucht Strukturen. Es ist für unsere Psyche einfach besser, wenn bestimmte Orte mit bestimmten Aufgaben verbunden sind: die Küche zum Kochen und Essen, das Wohnzimmer zum Lesen und Fernsehen etc. Wenn du dich also zum Arbeiten an den Küchentisch setzt, ist Ablenkung und fehlende Konzentration vorprogrammiert. Vielleicht siehst du den unerledigten Abwasch oder dein Partner oder deine Partnerin kocht schon das Mittagessen und ihr beginnt eine Unterhaltung. Wenn du bisher noch nicht im Homeoffice gearbeitet hast, ist diese Situation sicherlich neu für dich und du kannst ihr nur schwer entgehen.
Richte dir also möglichst direkt am ersten Tag einen festen Arbeitsplatz ein, den du auch wirklich nur zum Arbeiten nutzt. Ideal wäre ein eigenes Arbeitszimmer, aber wenn du nicht genügend Platz dafür hast, versuche einen Bereich des Wohnzimmers oder deines Schlafzimmers als Büro einzurichten.

2. Vermeide Ablenkungen

Ablenkungen warten zu Hause an jeder Ecke. Sei es das Smartphone, deine E-Mails oder die Gitarre – sie alle können deine Konzentration stören. Wenn du erst einmal abgelenkt bist, benötigst du mindestens 15 Minuten, um in deinen Workflow zurück zu finden. Sorge also dafür, dass du alle Störfaktoren außer Reichweite schaffst. Schalte deine Social-Media-Kanäle ab, leg dein Handy in einen anderen Raum und ziehe die Stecker von Telefon und Fernseher. Richte deinen Arbeitsbereich so schlicht wie möglich ein und bewahre dort wirklich nur Dinge auf, die du zum Arbeiten brauchst. Bitte auch deine Mitbewohner, dich während deiner Arbeitszeit nicht zu stören, weder für einen kleinen Plausch noch für wichtige Angelegenheiten. Wenn du im Büro arbeitest, können solche Dinge ja schließlich auch meistens bis zum Abend warten. Zugegeben, mit Kindern ist das nicht so einfach, wobei wir bei Punkt 3 wären.

3. Organisiere die Kinderbetreuung

Wenn du Kinder hast, die derzeit nicht in die Kita oder Schule gehen können, gestaltet sich die Arbeit zu Hause besonders schwierig. Insbesondere kleine Kinder verstehen nicht so einfach, dass du zwar da aber nicht ansprechbar bist. Wenn du wirklich produktiv arbeiten möchtest, müssen die Kinder beschäftigt oder anderweitig betreut werden. Hier ein paar Tipps, wie du dich organisieren kannst:

  • Triff genaue Absprachen mit dem anderen Elternteil und haltet euch beide daran. Wenn er oder sie nicht zu Hause arbeitet, kann er/sie vielleicht versuchen, vorübergehend in Teilzeit zu arbeiten, um dich zu entlasten.
  • Höre dich in der Nachbarschaft um, ob jemand eine Kinderbetreuung anbietet. Vielleicht findest du Informationen am schwarzen
  • Brett im Supermarkt oder auch auf Plattformen wie Facebook oder nebenan.de. Es gibt viele Menschen, die ihre Hilfe anbieten.
    Frag Freunde und Bekannte, ob sie dir aushelfen können.
  • Ältere Kindern können sich vielleicht auch für eine gemeinsam abgesprochene Zeit allein beschäftigen. Gib ihnen Aufgaben für die Schule oder biete ihnen Bücher, Hörbücher, Fernsehen, Tablets etc. an. Stell vielleicht einen Wecker, damit sie wissen, wann die vereinbarte Zeit zu Ende ist.
    Achtung! Bitte möglichst nicht die ältere Generation um Hilfe.

Für Personen ab 60 Jahren besteht ein besonders hohes Risiko, dass die Krankheit schwer verläuft, falls sie sich mit dem Coronavirus anstecken.

4. Halte dich an feste Arbeitszeiten

Auch bei der Arbeit zu Hause ist es wichtig, deine Arbeitszeiten einzuhalten. Sicherlich ist die Flexibilität verlockend – noch schnell einen Kaffee trinken oder zwischendrin einkaufen gehen. Wenn du deine Arbeit aber immer wieder unterbrichst, findest du am Abend kein Ende, weil du dein Pensum noch nicht geschafft hast. Nach ein paar Tagen wirst du das Gefühl haben, den ganzen Tag nur mit Arbeit zu verbringen. Das frustriert und ist auch nicht gesund. Schreibe dir selbst feste Arbeitszeiten und Pausen vor und halte dich daran. Besonders wichtig ist, dass du am Ende der Arbeitszeit deinen Computer auch wirklich ausschaltest und nicht mehr in deine E-Mails siehst. Aktiviere die automatische Antwortfunktion und geh auch erst am nächsten Tag wieder ans Telefon, wenn dich jemand aus der Firma anruft.
Diese Strategie hilft dir, deine Arbeit zu organisieren, Termine einzuhalten, den Stress auf ein Minimum zu reduzieren und genügend Freizeit zu haben.

5. Erledige zuerst die schwierigen Aufgaben

Wenn du unangenehmen Aufgaben hinauszögerst, schaffst du dir einen Berg an Arbeit für später, der dich gedanklich beschäftigt, deine Produktivität beeinträchtigt und dich unter Druck setzt. Es kann verlockend sein, Aufgaben auf morgen zu verschieben, aber der Stress und Druck wird immer im Hinterkopf bleiben. Stellst du eine unangenehme Aufgabe aber fertig, musst du nicht mehr daran denken und kannst dich voll und ganz auf die nächsten Schritte konzentrieren oder den wohlverdienten Feierabend genießen. Das steigert nicht nur deine Produktivität, sondern ist auch ungemein motivierend.

6. Achte auf genügend Schlaf und Bewegung

Sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht sind für dein körperliches und geistiges Wohlbefinden sehr wichtig. Schlafentzug beeinträchtigt die Konzentrationsfähigkeit und du wirst anfälliger für Fehler. Wenn du deine Aufgaben auf die Nacht verschiebst, um den Tag frei zu haben, schadest du deinem Biorhythmus erheblich. Eine gute Nachtruhe hingegen verbessert die Tagesstimmung, fördert die Kreativität, baut Stress ab und verbessert das Gedächtnis.
Bei der Arbeit zu Hause kommt oft die Bewegung zu kurz. Manche Tage geht man nur zwischen Bett, Bad, Küche und Schreibtisch hin und her. Keine Frage, dass das ungesund ist. Außerdem schränkt mangelnde Bewegung aber auch deine geistige Leistungsfähigkeit aus. Versuche also, zumindest einmal täglich spazieren zu gehen. Noch besser ist natürlich eine fordernde sportliche Tätigkeit wie Fahrradfahren, Joggen, Yoga, Pilates, Krafttraining usw. Ein weiterer positiver Effekt ist übrigens, dass du zwischendurch auch mal den Kopf frei bekommst. Unterschätze nicht, wie anstrengend es sein kann, immer nur in den eigenen vier Wänden zu sein.

Tipp: Im Fall einer Ausgangssperre findest du im Internet viele Trainingsprogramme und Übungen, die du auch zu Hause machen kannst. Such doch einfach mal auf YouTube oder bei Google.

7. Kein Multitasking

Das menschliche Gehirn ist nicht auf Multitasking eingestellt. Tatsächlich reduziert Multitasking laut Forschung die Produktivität um bis zu 40 %. Dies liegt daran, dass der Wechsel zwischen mehreren Aufgaben den Fokus einschränkt, das Arbeitsgedächtnis verringert und Stress und geistige Ermüdung erhöht. Steigere also deine Produktivität, indem du dich auf jeweils nur eine Aufgabe konzentrierst. Eine gute Möglichkeit ist es zum Beispiel, nur einmal stündlich in deine E-Mails zu schauen und ansonsten konzentriert an einer Aufgabe zu arbeiten.

8. Belohne dich

Wenn du eine Aufgabe abgeschlossen hast, mag es produktiv erscheinen, direkt weiterzumachen. Manchmal solltest du dich aber auch einfach selbst belohnen. Geh einen Kaffee trinken, ruf einen Freund an, gönn dir eine kleine Pause. Belohne deine guten Leistungen, es gibt ja keinen Vorgesetzten, der das jetzt tun kann. Mit deinem eigenen Belohnungssystem wirst du während der Arbeit mehr Motivation aufbringen können, da du auf etwas Lohnenswertes hinarbeitest.

9. Erstelle eine tägliche To-Do-Liste

Wenn du im Büro arbeitest, weist dir jemand deine Aufgaben zu und setzt dir Fristen. Sicherlich sprichst du dich trotz deiner Arbeit im Homeoffice noch regelmäßig mit deinem Chef und deinen Kollegen ab. Du weist also, welche Aufgaben anstehen. Nur bist du jetzt allein zuständig für das Zeitmanagement. Erstelle dir am besten jeden Morgen eine To-Do-Liste. Damit hast du ein Ziel für den Tag, behältst du den Überblick über deine Projekte und verhinderst du, dass du vor lauter Aufgaben gar nicht mehr weißt, wo du anfangen sollst. Schreibe einfach auf, was an einem bestimmten Arbeitstag zu tun ist und nummeriere dann jedes Element in der Reihenfolge seiner Priorität. Du kannst auch die Dringlichkeit und Wichtigkeit hervorheben oder Termine auf die Liste setzen. Am Ende des Tages überträgst du alles, was du nicht fertigstellen konntest auf die Liste des nächsten Tages. Die Gewohnheit, To-Do-Listen anzufertigen, hilft deiner Produktivität und Organisation deines Arbeitstages.

10. Pflege den Kontakt mit Kollegen und Freunden

Einer der größten Fallstricke im Homeoffice ist die Einsamkeit. Sicherlich ist man im Büro manchmal von seinen Kollegen genervt, aber schon nach wenigen Tagen, an denen man alleine am Computer sitzt, vermisst man sie vielleicht schon wieder. Die Arbeit zu Hause kann sehr einsam sein. Im schlimmsten Fall vergehen manchmal Tage, ohne dass man mit jemandem spricht. So kann schnell das Gefühl aufkommen, nur noch als Einzelkämpfer zu leben und zu arbeiten. Achte jetzt also besonders darauf, deine Kontakte zu pflegen. Hier ein paar Tipps:

  • Mach geplante Online-Kaffeepausen mit den Kollegen. Dabei könnt ihr Neuigkeiten austauschen und erfahrt, wie es den anderen geht
  • Sprich regelmäßig per Skype o.ä. mit deinem Vorgesetzten, um über die Lage im Unternehmen auf dem Laufenden zu bleiben. Falls er/sie das nicht von sich aus vorschlägt, ergreif die Initiative.
  • Telefoniere mit Verwandten und Freunden. Sicherlich möchtest du sowieso wissen, ob es allen gut geht.
  • Wenn es keine Ausgangssperre gibt, verabrede dich an der frischen Luft mit einem Freund oder einer Freundin. Vermeide aber geschlossene Räume und größere Gruppen, da so die Ansteckungsgefahr steigt.
  • Wenn du nicht alleine wohnst, nimm dir vielleicht extra viel Zeit für lange Gespräche, Gesellschaftsspiele, gemeinsame Filmabende.

Wenn du diese Tipps beachtest, kann die Zeit im Homeoffice durchaus angenehm sein. Immerhin hast du mehr Zeit, weil du dir den Weg zur Arbeit sparst. Vielleicht kannst du endlich mal richtig ausschlafen oder bis spät in die Nacht arbeiten. Wenn diese Krise vorbei ist, hast du vielleicht Lust, ein paar Tage in der Woche weiter zu Hause zu arbeiten. Sprich mit deinem Arbeitnehmer, jetzt kann er ja nicht mehr behaupten, dass das nicht geht.

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.

Business Tipps

Praktische Tools für die Teamarbeit im Homeoffice

Viele von uns, die bisher im Büro gearbeitet haben, sind aufgrund der Coronakrise von heute auf morgen ins Homeoffice gewechselt. Das ist eine neue Situation, die viele Unsicherheiten mit sich bringen kann. Fragen, für die wir gestern einfach nur ins Büro nebenan gehen mussten, bleiben heute unbeantwortet. Wo soll ich diese Datei speichern? An wen soll ich das fertige Projekt eigentlich schicken? Was mach ich als Nächstes? Warum funktioniert dieses Programm nicht?
Selbst die gemeinsamen Mittagspausen und den Tratsch und Klatsch vermissen wir irgendwie – so allein zu Hause kann es doch ganz schön einsam werden.

In diesem Artikel stellen wir dir einige praktische Tools vor, mit denen du auch aus der Distanz produktiv mit deinem Team zusammenarbeiten kannst.

In Kontakt bleiben

Auch bei der Arbeit zu Hause müssen manchmal Fragen schnell beantwortet werden und wichtige Besprechungen stattfinden. Zum Glück gibt es viele Tools, die uns dabei helfen, mit den Kollegen in Kontakt zu bleiben.

Slack

Slack ist ein professionelles Kollaborationstool, auf dem ihr eure ganze Kommunikation zusammenfassen könnt. Die so genannten Channels dienen gewissermaßen als digitales Büro. Mit dem Chat spart ihr euch unübersichtliche E-Mail-Ketten und ihr könnt darin auch Dokumente austauschen und gemeinsam bearbeiten. Außerdem bietet das Tool eine Video- und Audio-Anruffunktion. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass du Slack auch mit über 2000 anderen Apps wie Google Drive integrieren kannst – so baust du dir mit der Zeit deine eigene maßgeschneiderte Lösung.

Zoom

Zoom ist ein praktisches und sehr zuverlässiges Tool für Videoanrufe. Dabei kannst du einen einzigen Kollegen anrufen, wenn ihr schnell etwas besprechen müsst, oder gleich eine ganze Konferenz mit bis zu 1000 Teilnehmern planen. Ihr könnt mit Zoom auch Dateien freigeben, Nachrichten übermitteln oder sogar euren Bildschirm teilen – das ist besonders für Präsentationen, Webinare oder ähnliches sehr praktisch.

Microsoft Teams

Microsoft Teams ist der Nachfolger von Skype for Business und verfügt ebenso wie die anderen beiden Tools über einen Chat, eine Anruf- und Konferenzfunktion und die Möglichkeit, gemeinsam an Dateien zu arbeiten und sie auszutauschen. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist aber die mögliche Integration mit Office 365, sodass ihr gemeinsam online an Office-Dateien arbeiten könnt.

Houseparty

Neben all der Arbeit darf natürlich auch der soziale Aspekt nicht verloren gehen. Derzeit liegt die mobile App für Android und iOS Houseparty voll im Trend. Du kannst damit gleichzeitig mit bis zu acht Personen per Videoanruf reden. Und weil du die App auf dein Smartphone herunterlädst, kannst du wirklich immer mit deinem Team in Kontakt treten, auch wenn du den Computer nicht angeschaltet hast – ideal für die sehnlichst vermisste gemeinsame Mittagspause.

Produktives Arbeiten und Projektmanagement

Neben dem direkten Kontakt mit deinem Team ist es natürlich auch wichtig, den Überblick über gemeinsame Projekte zu behalten und sinnvoll zusammen zu arbeiten. Gerade bei großen Teams ist das ohne regelmäßige Besprechungen keine leichte Aufgabe. Aber auch hier gibt es praktische Lösungen.

Google Drive

Google Drive ist ein Filehosting-Dienst, mit dem du und dein Team online auf Dokumente zugreifen und diese bearbeiten könnt. Damit ist es zum Beispiel optimal für die Erstellung von Texten, Tabellen und Präsentationen oder den Dokumententausch geeignet. Alle Mitarbeiter mit einer Zugriffsberechtigung können die entsprechenden Dokumente gemeinsam bearbeiten. Dadurch bleiben sie immer aktuell und das Weiterreichen von Korrekturen entfällt. Sie werden direkt im Text vorgenommen und dokumentiert. Die Kommentarfunktion erleichtert außerdem den Austausch bei Verständnisfragen.

Trello

Trello ist ein sehr vielseitiges Tool für das Projektmanagement, mit dem ihr den Überblick über eure Aufgaben behaltet und den Fortschritt im Team sehen könnt. Ihr könnt die Boards, Listen und Karten in der App ganz einfach an eure Bedürfnisse anpassen, um Projekte zu planen, Aufgaben zu verteilen und generell den Überblick zu behalten. Es gibt auch einen Bot, mit dem ihr viele Aufgaben automatisieren könnt, und die Möglichkeit, andere Apps zu integrieren.

Plan IO

Plan IO ist ein Tool für die Aufgabenverwaltung innerhalb eines Teams mit zugeschriebenen Rollen. Durch eine klare Aufgaben- und Rollenverteilung kannst du Workflows planen und steigerst so die Produktivität deines Teams. Der Projektmanager wird zum Administrator und kann die einzelnen Aufgaben den Projektbeteiligten zuweisen. Dadurch entsteht für alle Beteiligten Transparenz. Außerdem gibt es ein Backgroundzentrum, in dem Mitarbeitende Informationen hinterlegen und in Foren Absprachen treffen können.

Liquidplanner

Liquidplanner ist eine dynamische Projektmanagement-Software mit klassischen Funktionen wie Zeiterfassung, Analysetools und Aufgabenverteilung. Neben der Priorisierung von Aufgaben und Übersicht der Ressourcenverteilung bietet diese PM-Software auch eine Risikoabschätzung. Ergebnisse werden auf Dashboards visualisiert, so dass diese unkompliziert mit Stakeholdern geteilt werden können. Damit ist der Liquidplanner ein besonders umfangreiches Tool, welches dem analogen Projektmanagement sehr nahe kommt, deine Effizienz jedoch steigern kann.

Toggl Plan

Toggl Plan bietet eine grafische Übersicht über alles, was das Team gerade tut. Die Projektmanagement-Apps hat nicht so umfangreiche Funktionen wie die anderen Lösungen, ist durch ihre Klarheit aber trotzdem eine unserer Favoriten. Du siehst hier auf einem Blick, woran der Rest des Teams gerade arbeitet und was deine nächsten Aufgaben sind. Diese Übersichtlichkeit macht diese App eigentlich unentbehrlich für jede Teamarbeit.

Weitere praktische Tools

Teamviewer

Der Teamviewer ist ein absolutes Muss auf deinem Computer. Wir alle kommen irgendwann nicht mehr weiter und brauchen dann Hilfe vom Support. Da du deinen Laptop aus dem Homeoffice schlecht zum Support bringen kannst, solltest du unbedingt den Teamviewer installieren. Über diese App kannst du einem Techniker den Remote-Zugriff auf deinen Computer gewähren, damit er das Problem für dich behebt.

Doodle

Wenn in größeren Teams Termine abgesprochen werden müssen, kann das zu ewig langen Chat-Unterhaltungen oder E-Mail-Ketten führen, bei denen am Ende jeder den Überblick verliert. Das Mittel gegen dieses Chaos nennt sich Doodle! Mit der App kannst du einfach einen Kalender erstellen, auf dem dann jeder einträgt, wann er Zeit hat. So sehen alle auf einen Blick, wann der beste Termin für die nächste Videokonferenz ist. Wie haben wir uns eigentlich bisher ohne Doodle organisiert?

Wie du siehst, gibt es unzählige Lösungen für fast alle Probleme. Analysiere am besten gemeinsam mit deinem Team, welche Apps euch am besten unterstützen und arbeitet dann alle mit der gleichen Anwendung. Denn zu viel des Guten wird euch nicht produktiver machen, sondern nur von der Arbeit ablenken.

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.

Management

Projektmanagement 4.0 – Projektarbeit in der Cloud

Kollaboratives Projektmanagement beschreibt die Zusammenarbeit verschiedener Akteure an einem gemeinsamen Projekt. Mittlerweile geht es dabei nicht mehr nur um die Zusammenarbeit von Mitarbeitern innerhalb eines Teams oder Unternehmens, sondern auch die gemeinsame Arbeit bei großer räumlicher Distanz.

Durch die Digitalisierung wird es beispielsweise immer üblicher auch Freelancer in Projekte einzubinden. Und selbst Mitarbeiter im eigenen Unternehmen sind oft nicht immer persönlich anwesend. Da ist es unvermeidlich sich mit effektiven Projektmanagement Tools zu beschäftigen, die solch eine Zusammenarbeit deutlich erleichtern. Wir stellen dir die Formen des kollaborativen Projektmanagements vor und erklären, welche Chancen und Risiken sich für Dich daraus ergeben.

Was ist kollaboratives Projektmanagement?

Kollaboratives Projektmanagement ist eine Methode komplexe Projekte besser zu planen, steuern und koordinieren. Dabei besteht der Grundgedanke in der Zusammenarbeit von Projektteams über Unternehmens- und Ländergrenzen hinaus. Diese Projektteams müssen für das erfolgreiche Management miteinander vernetzt werden.

Dazu gibt es unzählige Anwendungen für unterschiedliche Zwecke, die Du auch parallel verwenden kannst. Neben der klassischen Software haben sich mittlerweile besonders Cloud-basierte Lösungen etabliert. Insbesondere bei räumlicher Distanz oder Einbindung externer Mitarbeiter bieten Lösungen aus der Cloud erhebliche Vorteile. Beispiele für den Nutzen von Projektmanagement-Lösungen sind die Erstellung von Kurs- oder Textmaterial, die Koordination von Terminen, die Unterteilung von Arbeitsschritten oder die Aufteilung der Aufgaben. Alle Bereiche eines Projekts kannst Du mit Tools wie Google Docs, Slack oder Plan IO effizienter koordinieren. Dabei findest Du am Markt sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Projektmanagement-Tools.

Trotz ihrer diversen Anwendungsmöglichkeiten und unterschiedlichem Funktionsumfang haben die Tools folgende Gemeinsamkeiten:

  • Mehr Transparenz in der Teamarbeit
  • Projektkoordination trotz räumlicher Distanz
  • Bessere Kommunikation
  • Laufende Aktualisierung der Informationen
  • Mehr Zeiteffizienz
  • Alle Mitarbeitenden auf dem gleichen Stand
  • Mehr Eigenverantwortung und Selbstorganisation in der Aufgabenteilung

Bei der Projektarbeit in der Cloud ist es sehr wichtig mit der Verlagerung in die digitale Kommunikation achtsam umzugehen. Durch das Fehlen von Gestik, Mimik und hörbarer Sprache können Missverständnisse entstehen. Deshalb sollte das Team möglichst gemeinsam festlegen, welche Regeln sich die Mitarbeitenden für die Kommunikation in Chats und Apps vorstellen. Ebenso wichtig ist, dass jeder Probleme und Konflikte offen ansprechen kann.

Außerdem müssen alle Projektbeteiligten auf eine ausreichende Datensicherung achten, damit keine sensiblen Informationen nach Außen gelangen oder gar verloren gehen.

Formen und Risiken des kollaborativen Projektmanagements

Du kannst kollaboratives Projektmanagement einerseits innerhalb eines Teams oder Unternehmens sinnvoll einsetzen und andererseits damit Mitarbeitende bei großer räumlicher Distanz einbinden. Meist bezieht sich dieser Aspekt auf die Kooperation mit Freelancern, die dem Unternehmen eventuell nicht einmal persönlich bekannt sind. Vorteile, die sich aus solch einer Zusammenarbeit ergeben, sind:

  • Mehr Flexibilität
  • Kurzfristige Unterstützung
  • Geringere Kosten
  • Fachliche Expertise

Du willst mehr über die Vorteile einer Arbeit mit Freelancern erfahren? Wir haben 11 Gründe für die Arbeit mit Freelancern für Dich zusammengefasst!

Für Unternehmen kann es langfristig günstiger sein zeitweise fachliche Expertise zu nutzen, als eine Stelle dafür zu besetzen. So kann das Unternehmen seinen Bedarf zeitlich flexibel decken. Besonders vorteilhaft ist die Zusammenarbeit mit Freelancern bei so genannten Micro Jobs. Dabei handelt es sich um kleinere Aufgaben oder Teilaufgaben eines Projekts, die an Freelancer delegiert werden. Das können Texte, Recherchen oder die Ausgestaltung einer Grafik sein, für die jedoch nur ein geringer Zeitaufwand von einigen Stunden nötig ist. Durch die Weitergabe von Teilaufgaben an Freelancer bleibt den Festangestellten mehr Zeit, um sich auf das Kerngeschäft und das vorliegende Projekt zu fokussieren. Dennoch hat die Kooperation mit Freelancern auch einige Nachteile.

  • Freelancer sind nicht mit den Unternehmenswerten / Verhaltenskodex vertraut
  • Gleichbleibende Qualität ist nicht immer garantiert
  • Du musst Zeit in die Aufgabendelegation investieren (Auftragsbesprechung / Briefing)

Einige dieser Nachteile kannst du mit vorausschauender Planung und Nutzung von PM-Tools ausgleichen. Planung und Kommunikation sind an dieser Stelle das Wichtigste. Die Zusammenarbeit mit Freelancern kann Dir einen zeitlichen Vorteil verschaffen, gleichzeitig solltest Du jedoch einen Sicherheitspuffer einbauen und die Timeline nicht zu eng setzen. Eventuelle Zeiten für Anpassungen oder Revisionen solltest Du in jedem Fall einplanen.

Die besten Tools und Apps für kollaboratives Projektmanagement

Welches Tool für welche Art von Projektmanagement geeignet ist, hängt von einigen Faktoren ab:

  • Unternehmensgröße
  • Branche
  • Planungsbedarf
  • Art des Projektes

Wir stellen Dir an dieser Stelle einige Tools vor, die Du parallel oder einzeln nutzen kannst. Der Markt hat allerdings noch weitaus mehr Anwendungen zu bieten. Daher lohnt es sich zu recherchieren, damit Du das optimale Tool für das jeweilige Projekt findest.

Google Drive
Mit Google Drive steht Dir ein Filehosting-Dienst zur Verfügung, der es Dir und Deinem Team ermöglicht von überall auf der Welt auf Dokumente zuzugreifen und diese zu bearbeiten. Damit ist es das optimale Tool, wenn es beispielsweise um Texterstellung oder Dokumententausch geht. Online können alle Beteiligten eine Zugangsberechtigung erhalten und gemeinsam die entsprechenden Dokumente bearbeiten. Somit ist das Dokument immer aktuell und das Weiterreichen von Korrekturen entfällt. Korrekturen werden direkt im Text vorgenommen und dokumentiert. Die Kommentarfunktion erleichtert außerdem den Austausch bei Verständnisfragen. Neben Google Docs für die Texterstellung bietet das Softwarepaket auch Sheets, Slides und Forms. So können neben Dokumenten auch Tabellen, Präsentationen und Formulare gemeinsam bearbeitet werden.

Plan IO
Plan IO ist ein Tool für die Aufgabenverwaltung innerhalb eines Teams mit zugeschriebenen Rollen. Durch eine klare Aufgaben- und Rollenverteilung kannst Du Workflows planen und steigerst so die Produktivität deines Projekts. Der Projektmanager wird zum Administrator und kann die einzelnen Aufgaben den Projektbeteiligten zuweisen. Dadurch entsteht für alle Beteiligte Transparenz. Außerdem gibt es ein Backgroundzentrum, in dem Mitarbeitende Informationen hinterlegen und in Foren Absprachen treffen können. Diese Projektmanagement-Software eignet sich sowohl für klassische Projekte als auch für das agile Projektmanagement.

Liquidplanner
Liquidplanner ist eine dynamische Projektmanagement-Software für moderne Unternehmen. Sie bietet Meilensteine des klassischen Projektmanagements, wie Zeiterfassung, Analysetools und Aufgabenverteilung. Neben der Priorisierung von Aufgaben und Übersicht der Ressourcenverteilung, bietet diese PM-Software auch eine Risikoabschätzung. Ergebnisse werden auf Dashboards visualisiert, so dass diese unkompliziert mit Stakeholdern geteilt werden können. Damit ist der Liquidplanner ein besonders umfangreiches Tool, welches dem analogen Projektmanagement sehr nahe kommt, Deine Effizienz jedoch steigern kann.

Weitere Anbieter:

  • Basecamp
  • Asana
  • Jira
  • Apple iWork
  • Wrike
  • Facebook Workplace
  • Evernote

Jede Software hat ihre eigenen Stärken und Schwächen, ist mehr oder weniger umfangreich und für unterschiedlich große Teams und Unternehmen besser oder weniger gut geeignet. Daher ist es in jedem Fall notwendig, die Anwendungen genau anzuschauen und gründlich zu recherchieren. Viele Cloud-Lösungen haben kostenlose Versionen oder Du kannst sie kostenlos testen. Mache hiervon auf jeden Fall Gebrauch. Nach diesen Überlegungen steht einem effizienten und gut organisierten Projektmanagement nichts mehr im Wege.

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.
Learn more about our technology
Learn more about our technology
Learn more about our technology
Jetzt als Freelancer registrierenLade bestehende Kunden zu WorkGenius ein und erhalte Auftragszahlunngen innerhalb von 24 Stunden