Business Tipps

So erstellst Du das perfekte Briefing für Texter

Klare Anweisungen sind die halbe Miete für erstklassigen Content. Wenn Du Dir einen guten Text für Deine Webseite wünscht, musst Du dem Auftragnehmer in Deinem Briefing ein klares Ziel mit einem eindeutig vorgeschriebenen Weg vorgeben. Texter können keine Gedanken lesen und wissen ansonsten nicht, was genau Du von ihnen als Ergebnis erwartest.

Das Essenzielle

Die folgenden Punkte gehören unbedingt in ein verständliches Texter Briefing. Sie sind das Rückgrat des Textes und dienen als unverzichtbarer Leitfaden für die Texterstellung:

  • Tonalität und Stil: Wünscht Du Dir einen lockeren Text oder soll sachlich argumentiert werden? Werden im Text Laien angesprochen oder sollen Fachleute des Themengebiets weiterführende Informationen erhalten? Muss der Text den Leser zum Kauf animieren oder ausschließlich der Unterhaltung dienen oder zu Informationszwecken? Ohne diesen Punkt im Briefing für Texter weiß der Auftragnehmer nicht wie er den Text zu gestalten hat.
  • Ansprache des Lesers: Für gewöhnlich wird der Leser in Verkaufs- und Ratgebertexten mit „Sie“ angesprochen. Geduzt wird dagegen beispielsweise in Blogbeiträgen. Falls Du Sonderwünsche hast oder der Text in keine gewöhnliche Kategorie passt, musst Du im Briefing für Texter die Ansprache vorgeben.
  • Textstruktur, Bilder und Länge: Am besten ist es, wenn Du Dir im Vorfeld Gedanken über die Struktur des Textes machst. Verschiedene Texter bevorzugen verschiedene Textstrukturen. Und Du weißt am besten, wie viel Platz auf Deiner Webseite ist und wie viel Raum Du dem zu erstellenden Artikel einräumen willst. Bei Bilderrecherchen musst Du im Texter Briefing die Quelle nennen, von der diese stammen dürfen. Im Briefing für Texter müssen diese Quellen klar vorgegeben sein. Zudem ist es wichtig, ein Budget festzulegen, für die das Bild von Dir eingekauft werden könnte.
  • Keywords und Dichte: Du musst im Briefing für Texter die Keywords und die Anzahl klar vorgeben. Zusätzlich ist unbedingt zu erläutern, ob alle Keywords zusammen oder jedes einzelne von Dir in einer bestimmten Anzahl im Text vorkommt.
  • Zusätzliche Texte zum eigentlichen Text: Oft benötigst Du zusätzlich zum Text auch Meta-Daten. Diese musst Du im Briefing für Texter eindeutig anfordern, falls Sie diese Zusatzelemente nicht selber erstellen möchten.
  • Wo und für soll der Text sein?: Im Texter Briefing kannst Du ebenfalls die Seite angeben, auf der Du die Texte veröffentlichst. Der Auftragnehmer erhält anhand der vorhandenen Beispiele ein besseres Gefühl für seinen Text. Auch die Zielgruppe Deiner Homepage oder Deines Onlineshops kann bei der Texterstellung hilfreich sein.

Dem Auftragnehmer die Arbeit erleichtern

Bei einigen Texten ist eine Recherche für die Inhalte unabdingbar. Hilfreich für den Auftragnehmer ist es, wenn Du innerhalb des Texter Briefings alle Quellen bzw. mögliche Quellen bereitstellt. Es helfen Beispieltexte bzw. Links zu Beispieltexten. Der Texter spart wertvolle Zeit und es ermöglicht ihm, sich besser auf die gewünschten Inhalte zu fokussieren. Du musst Dir weniger Sorgen um den eigentlichen Inhalt des Textes machen, sondern erhälst genau die Informationen, die Du Dir wünscht. Ohne eine Quellenangabe ist die Gefahr groß, dass der Auftragnehmer unpassende Quellen für für die Texterstellung zugrunde legt. Da hilft ein noch umfassenderes Briefing für Texter nicht mehr.

Die Deadline

Zwei Stunden Zeit für insgesamt 3.000 Wörter mitsamt Bilderrecherche? Bei durchschnittlich sechs Buchstaben pro Wort wären 2,5 perfekt sitzende Tastenschläge pro Sekunde nötig. Das ist unmöglich, außer der Verfasser kopiert große Teile seines Textes. Dies wiederum kann nicht nur zu rechtlichen Komplikationen führen, sondern wirkt sich auch negativ auf den SEO Effekt der Texte aus – Stichwort duplicate Content. Gib dem Auftragnehmer neben einem vollständigen Briefing auch ausreichend Zeit für Recherchen, die Texterstellung, sprachlichen Feinschliff und Korrekturen. Unter Zeitdruck lässt sich nicht kreativ und vor allem fehlerfrei arbeiten.

Der persönliche Touch

Klar ist: Persönliche Geschmäcker können sehr unterschiedlich sein. So kann es schnell passieren, dass ein prinzipiell guter und fehlerfreier Text nicht ganz Deinen Vorstellungen in Sachen Stil oder Ausdruck entspricht. Da ein persönlicher Austausch während der Bearbeitungszeit aus verschiedenen Gründen auf unserer Plattform nicht vorgesehen ist, musst Du dieser Gefahr ebenfalls im Rahmen des Briefings bzw. der Auftragserstellung vorbeugen. Am besten eignen sich dafür Beispiele oder Auszüge aus bereits bestehendem Textmaterial, das Sie Ihrem jeweiligen Auftrag anhängen können. So erhält der Texter direkt eine genauere Vorstellung von Ihren stilistischen Anforderungen. Bedenken Sie dabei jedoch auch, dass es den Auftragnehmer wiederum zusätzliche Zeit kostet, sich in das Material einzulesen und seinen Schreibstil daran anzupassen.

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Podcast

Free Talent – Der Podcast für Freelancer und Unternehmer

Man nehme einen OMR Studioraum und ein Mikrofon, setze Daniel Barke und eine Person, die als Freelancer arbeitet oder sich mit dem Thema beschäftigt in den Raum und bringe die Köpfe zum Qualmen. Und das alle 14 Tage. Aber warum?

Freelancing braucht mehr Aufmerksamkeit, insbesondere weil sich immer mehr Menschen dazu entschließen einer freiberuflichen Tätigkeit nachzugehen. Starrheit, Fremdbestimmung und Dinge nur abnicken werden zukünftig durch die mehr sinnstiftenden Werte Flexibilität, Freiheit und Mitgestaltung abgelöst. Mit der Ausrichtung der Zukunft der Arbeit auf diese neuen, wertegetriebenen Strukturen wird sich auch das Freelancing immer mehr gesellschaftlich und politisch positionieren.

Deswegen wollen wir nicht länger abwarten darüber zu sprechen.

Darüber zu sprechen, wie wir Freelancing gerecht werden können. Gerecht werden insbesondere auch in rechtlicher Hinsicht. Insbesondere steuerliche und juristische Aspekte allgemein und auch Kriterien zur Krankenversicherung müssen hinsichtlich des Freelancings umgedacht werden.

Darüber zu sprechen, was für wahnsinnig inspirierende Persönlichkeiten hinter dem Thema Freelancing stecken. Zwei davon sind Katharina Kieck und Nils Goerke.

 

#1 mit Katharina Kieck über die Entscheidung frei zu sein

Katharina Kieck, eine echte Powerfrau, sorgt heute dafür, dass Frauen das Gesicht des Surfsports prägen, hat gerade eine Doku über eine Helikopter-Pilotin abgedreht, spricht vor Unternehmen über Innovationsarbeit und auf Panels über Digital Enabling.

Daniel Barke und Katharina Kieck

Im Podcast Free Talent erzählt sie wie sie als Bewerberin aus der Lobby einer Unternehmensberatung floh und nach einem einzigen Praktikum erste freie Jobs an Land gezogen hat.

Mit ihren Medienproduktionen stellt Katharina das herkömmliche Auftragsmodell auf den Kopf: Sie arbeitet nicht auf Anweisung, sondern produziert Geschichten, an die sie glaubt, und gewinnt dann Markenhersteller, die dazu passen.

Heute führt sie andere Freelancer, auch über verschiedene Zeitzonen hinweg, und verrät ihr Erfolgsrezept dafür. Trotz Nomadentum spricht Katharina auch über Anker in Beruf und Privatleben.


#2 mit Nils Goerke über mentale Knackpunkte im Spitzensport und Freelancing

Nils Goerke gehört wahrscheinlich zu den 0,1 Prozent mental stärksten Menschen in der Bevölkerung, doch nicht ein einziges Mal fällt das Wort „Disziplin“ im Gespräch mit dem Ex-Triathlon-Profi und Coach, der Altersklassen-Athleten und Profis für Wettbewerbe wie die IRONMAN Weltmeisterschaft auf Hawaii vorbereitet.

Nils Goerke mit Daniel Barke

Er erzählt im Podcast Free Talent wie er den Wechsel aus dem Profi-Sport in die neue Selbständigkeit gemeistert hat, wie wichtig schonungslose Selbstreflexion ist und das Feedback anderer, warum der Egoismus des Einzelkämpfers immer mehr mit Teamgeist zusammengehen muss, was einen abends vom Sofa hochholt, um noch einmal 4.000 Meter zu schwimmen – oder seinen Instagram-Profil zu füttern.

Außerdem zeigt er, wie sich sein Lebensunterhalt aus verschiedenen Strängen zusammensetzt, warum er nie wieder Fulltime für ein Unternehmen arbeiten würde, inwiefern er Pep Gurdiolas Arbeitsethos teilt und warum Talent oft zu kopflos und spaßbefreit betrachtet wird.

Unsere Köpfe haben vor allem wegen all der Inspiration und Power gequalmt, die diese Persönlichkeiten versprühen. Wir freuen uns, was schon war und was noch kommen wird, und sind uns sicher, dass der Podcast ein wichtiger Schritt ist – hin zu mehr Aufmerksamkeit für Freelancing.

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Plattform Update

Bring Your Own Freelancer

Wir bei WorkGenius glauben daran, dass wir die Zukunft der Arbeit verändern können und das auch noch in Lichtgeschwindigkeit. Was unsere KI-gestützte Plattform zu etwas Besonderem macht, ist ihre Fähigkeit, die Skills unserer Geniuses schnell und effizient zu den passenden Jobs zu matchen. Dabei spielen lediglich fachliche Parameter eine Rolle – vollkommen unabhängig von der Herkunft, Sprache, Geschlecht oder Religion des Geniuses.

Wie positiv das von Freelancern aus der ganzen Welt aufgenommen wird, sehen wir an unserem stets wachsenden Netzwerk aus 350.000 Geniuses. Aber wir werden nicht müde mehr SEO-Profis, Tech-Junkies und Schreibfüchse auf unsere Plattform einzuladen.

Deswegen haben wir ein neues Feature auf unserer Plattform: Bring Your Own Freelancer!

Für uns ist die Qualitätssicherung das A und O, deswegen überprüfen wir stets die Arbeit unserer Geniuses. Wir erkennen jedoch an, dass Vertrauen nicht über Nacht aufgebaut wird. Wenn Du schon Erfahrung mit einem Freelancer hast, kannst Du diesen jetzt ganz einfach zu unserer Plattform einladen. Du kannst ihn zwar nicht zum Ritter schlagen, dafür aber zum Genius!

So funktioniert’s:

  1. Lade Dein bestehendes Freelancer-Netzwerk ganz einfach über unsere Plattform per Mail zu WorkGenius ein
  2. Deine Freelancer profitieren durch Deine Einladung von einem vekürzten Onboarding
  3. Beim Erstellen von Projekten und Ausschreibungen kannst Du Deine Freelancer auswählen
  4. Alle Verträge und Rechnungen werden von WorkGenius erstellt

Für Deinen Freelancer hat das übrigens auch viele Vorteile:

  1. Unsere Plattform matched die Qualifikationen Deines Freelancers automatisch zu passenden Projekten
  2. Mit nur einem Mausklick ist der Job angenommen
  3. Fleiß wird schnell belohnt: Innerhalb von 24 Stunden wird Dein Freelancer vergütet
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Business Tipps

10 Tipps, um während der Coronakrise im Homeoffice produktiv zu arbeiten

Die Coronakrise ist gerade dabei, die Welt, wie wir sie bisher kennen, völlig auf den Kopf zu stellen. Um die Ausbreitung der Infektionskrankheit Covid-19 so weit wie möglich zu verlangsamen, haben viele Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt. Aber nicht immer sind die Mitarbeiter oder gar die Unternehmen darauf vorbereitet. Wer bisher an einen geregelten Alltag im Büro gewöhnt war, hat es mitunter schwer, sich den Tag selbstständig zu strukturieren und produktiv zu arbeiten. Wir geben dir hier 10 Tipps, wie du die Zeit im Homeoffice optimal nutzt.

1. Richte dir einen festen Arbeitsplatz ein

Der Mensch braucht Strukturen. Es ist für unsere Psyche einfach besser, wenn bestimmte Orte mit bestimmten Aufgaben verbunden sind: die Küche zum Kochen und Essen, das Wohnzimmer zum Lesen und Fernsehen etc. Wenn du dich also zum Arbeiten an den Küchentisch setzt, ist Ablenkung und fehlende Konzentration vorprogrammiert. Vielleicht siehst du den unerledigten Abwasch oder dein Partner oder deine Partnerin kocht schon das Mittagessen und ihr beginnt eine Unterhaltung. Wenn du bisher noch nicht im Homeoffice gearbeitet hast, ist diese Situation sicherlich neu für dich und du kannst ihr nur schwer entgehen.
Richte dir also möglichst direkt am ersten Tag einen festen Arbeitsplatz ein, den du auch wirklich nur zum Arbeiten nutzt. Ideal wäre ein eigenes Arbeitszimmer, aber wenn du nicht genügend Platz dafür hast, versuche einen Bereich des Wohnzimmers oder deines Schlafzimmers als Büro einzurichten.

2. Vermeide Ablenkungen

Ablenkungen warten zu Hause an jeder Ecke. Sei es das Smartphone, deine E-Mails oder die Gitarre – sie alle können deine Konzentration stören. Wenn du erst einmal abgelenkt bist, benötigst du mindestens 15 Minuten, um in deinen Workflow zurück zu finden. Sorge also dafür, dass du alle Störfaktoren außer Reichweite schaffst. Schalte deine Social-Media-Kanäle ab, leg dein Handy in einen anderen Raum und ziehe die Stecker von Telefon und Fernseher. Richte deinen Arbeitsbereich so schlicht wie möglich ein und bewahre dort wirklich nur Dinge auf, die du zum Arbeiten brauchst. Bitte auch deine Mitbewohner, dich während deiner Arbeitszeit nicht zu stören, weder für einen kleinen Plausch noch für wichtige Angelegenheiten. Wenn du im Büro arbeitest, können solche Dinge ja schließlich auch meistens bis zum Abend warten. Zugegeben, mit Kindern ist das nicht so einfach, wobei wir bei Punkt 3 wären.

3. Organisiere die Kinderbetreuung

Wenn du Kinder hast, die derzeit nicht in die Kita oder Schule gehen können, gestaltet sich die Arbeit zu Hause besonders schwierig. Insbesondere kleine Kinder verstehen nicht so einfach, dass du zwar da aber nicht ansprechbar bist. Wenn du wirklich produktiv arbeiten möchtest, müssen die Kinder beschäftigt oder anderweitig betreut werden. Hier ein paar Tipps, wie du dich organisieren kannst:

  • Triff genaue Absprachen mit dem anderen Elternteil und haltet euch beide daran. Wenn er oder sie nicht zu Hause arbeitet, kann er/sie vielleicht versuchen, vorübergehend in Teilzeit zu arbeiten, um dich zu entlasten.
  • Höre dich in der Nachbarschaft um, ob jemand eine Kinderbetreuung anbietet. Vielleicht findest du Informationen am schwarzen
  • Brett im Supermarkt oder auch auf Plattformen wie Facebook oder nebenan.de. Es gibt viele Menschen, die ihre Hilfe anbieten.
    Frag Freunde und Bekannte, ob sie dir aushelfen können.
  • Ältere Kindern können sich vielleicht auch für eine gemeinsam abgesprochene Zeit allein beschäftigen. Gib ihnen Aufgaben für die Schule oder biete ihnen Bücher, Hörbücher, Fernsehen, Tablets etc. an. Stell vielleicht einen Wecker, damit sie wissen, wann die vereinbarte Zeit zu Ende ist.
    Achtung! Bitte möglichst nicht die ältere Generation um Hilfe.

Für Personen ab 60 Jahren besteht ein besonders hohes Risiko, dass die Krankheit schwer verläuft, falls sie sich mit dem Coronavirus anstecken.

4. Halte dich an feste Arbeitszeiten

Auch bei der Arbeit zu Hause ist es wichtig, deine Arbeitszeiten einzuhalten. Sicherlich ist die Flexibilität verlockend – noch schnell einen Kaffee trinken oder zwischendrin einkaufen gehen. Wenn du deine Arbeit aber immer wieder unterbrichst, findest du am Abend kein Ende, weil du dein Pensum noch nicht geschafft hast. Nach ein paar Tagen wirst du das Gefühl haben, den ganzen Tag nur mit Arbeit zu verbringen. Das frustriert und ist auch nicht gesund. Schreibe dir selbst feste Arbeitszeiten und Pausen vor und halte dich daran. Besonders wichtig ist, dass du am Ende der Arbeitszeit deinen Computer auch wirklich ausschaltest und nicht mehr in deine E-Mails siehst. Aktiviere die automatische Antwortfunktion und geh auch erst am nächsten Tag wieder ans Telefon, wenn dich jemand aus der Firma anruft.
Diese Strategie hilft dir, deine Arbeit zu organisieren, Termine einzuhalten, den Stress auf ein Minimum zu reduzieren und genügend Freizeit zu haben.

5. Erledige zuerst die schwierigen Aufgaben

Wenn du unangenehmen Aufgaben hinauszögerst, schaffst du dir einen Berg an Arbeit für später, der dich gedanklich beschäftigt, deine Produktivität beeinträchtigt und dich unter Druck setzt. Es kann verlockend sein, Aufgaben auf morgen zu verschieben, aber der Stress und Druck wird immer im Hinterkopf bleiben. Stellst du eine unangenehme Aufgabe aber fertig, musst du nicht mehr daran denken und kannst dich voll und ganz auf die nächsten Schritte konzentrieren oder den wohlverdienten Feierabend genießen. Das steigert nicht nur deine Produktivität, sondern ist auch ungemein motivierend.

6. Achte auf genügend Schlaf und Bewegung

Sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht sind für dein körperliches und geistiges Wohlbefinden sehr wichtig. Schlafentzug beeinträchtigt die Konzentrationsfähigkeit und du wirst anfälliger für Fehler. Wenn du deine Aufgaben auf die Nacht verschiebst, um den Tag frei zu haben, schadest du deinem Biorhythmus erheblich. Eine gute Nachtruhe hingegen verbessert die Tagesstimmung, fördert die Kreativität, baut Stress ab und verbessert das Gedächtnis.
Bei der Arbeit zu Hause kommt oft die Bewegung zu kurz. Manche Tage geht man nur zwischen Bett, Bad, Küche und Schreibtisch hin und her. Keine Frage, dass das ungesund ist. Außerdem schränkt mangelnde Bewegung aber auch deine geistige Leistungsfähigkeit aus. Versuche also, zumindest einmal täglich spazieren zu gehen. Noch besser ist natürlich eine fordernde sportliche Tätigkeit wie Fahrradfahren, Joggen, Yoga, Pilates, Krafttraining usw. Ein weiterer positiver Effekt ist übrigens, dass du zwischendurch auch mal den Kopf frei bekommst. Unterschätze nicht, wie anstrengend es sein kann, immer nur in den eigenen vier Wänden zu sein.

Tipp: Im Fall einer Ausgangssperre findest du im Internet viele Trainingsprogramme und Übungen, die du auch zu Hause machen kannst. Such doch einfach mal auf YouTube oder bei Google.

7. Kein Multitasking

Das menschliche Gehirn ist nicht auf Multitasking eingestellt. Tatsächlich reduziert Multitasking laut Forschung die Produktivität um bis zu 40 %. Dies liegt daran, dass der Wechsel zwischen mehreren Aufgaben den Fokus einschränkt, das Arbeitsgedächtnis verringert und Stress und geistige Ermüdung erhöht. Steigere also deine Produktivität, indem du dich auf jeweils nur eine Aufgabe konzentrierst. Eine gute Möglichkeit ist es zum Beispiel, nur einmal stündlich in deine E-Mails zu schauen und ansonsten konzentriert an einer Aufgabe zu arbeiten.

8. Belohne dich

Wenn du eine Aufgabe abgeschlossen hast, mag es produktiv erscheinen, direkt weiterzumachen. Manchmal solltest du dich aber auch einfach selbst belohnen. Geh einen Kaffee trinken, ruf einen Freund an, gönn dir eine kleine Pause. Belohne deine guten Leistungen, es gibt ja keinen Vorgesetzten, der das jetzt tun kann. Mit deinem eigenen Belohnungssystem wirst du während der Arbeit mehr Motivation aufbringen können, da du auf etwas Lohnenswertes hinarbeitest.

9. Erstelle eine tägliche To-Do-Liste

Wenn du im Büro arbeitest, weist dir jemand deine Aufgaben zu und setzt dir Fristen. Sicherlich sprichst du dich trotz deiner Arbeit im Homeoffice noch regelmäßig mit deinem Chef und deinen Kollegen ab. Du weist also, welche Aufgaben anstehen. Nur bist du jetzt allein zuständig für das Zeitmanagement. Erstelle dir am besten jeden Morgen eine To-Do-Liste. Damit hast du ein Ziel für den Tag, behältst du den Überblick über deine Projekte und verhinderst du, dass du vor lauter Aufgaben gar nicht mehr weißt, wo du anfangen sollst. Schreibe einfach auf, was an einem bestimmten Arbeitstag zu tun ist und nummeriere dann jedes Element in der Reihenfolge seiner Priorität. Du kannst auch die Dringlichkeit und Wichtigkeit hervorheben oder Termine auf die Liste setzen. Am Ende des Tages überträgst du alles, was du nicht fertigstellen konntest auf die Liste des nächsten Tages. Die Gewohnheit, To-Do-Listen anzufertigen, hilft deiner Produktivität und Organisation deines Arbeitstages.

10. Pflege den Kontakt mit Kollegen und Freunden

Einer der größten Fallstricke im Homeoffice ist die Einsamkeit. Sicherlich ist man im Büro manchmal von seinen Kollegen genervt, aber schon nach wenigen Tagen, an denen man alleine am Computer sitzt, vermisst man sie vielleicht schon wieder. Die Arbeit zu Hause kann sehr einsam sein. Im schlimmsten Fall vergehen manchmal Tage, ohne dass man mit jemandem spricht. So kann schnell das Gefühl aufkommen, nur noch als Einzelkämpfer zu leben und zu arbeiten. Achte jetzt also besonders darauf, deine Kontakte zu pflegen. Hier ein paar Tipps:

  • Mach geplante Online-Kaffeepausen mit den Kollegen. Dabei könnt ihr Neuigkeiten austauschen und erfahrt, wie es den anderen geht
  • Sprich regelmäßig per Skype o.ä. mit deinem Vorgesetzten, um über die Lage im Unternehmen auf dem Laufenden zu bleiben. Falls er/sie das nicht von sich aus vorschlägt, ergreif die Initiative.
  • Telefoniere mit Verwandten und Freunden. Sicherlich möchtest du sowieso wissen, ob es allen gut geht.
  • Wenn es keine Ausgangssperre gibt, verabrede dich an der frischen Luft mit einem Freund oder einer Freundin. Vermeide aber geschlossene Räume und größere Gruppen, da so die Ansteckungsgefahr steigt.
  • Wenn du nicht alleine wohnst, nimm dir vielleicht extra viel Zeit für lange Gespräche, Gesellschaftsspiele, gemeinsame Filmabende.

Wenn du diese Tipps beachtest, kann die Zeit im Homeoffice durchaus angenehm sein. Immerhin hast du mehr Zeit, weil du dir den Weg zur Arbeit sparst. Vielleicht kannst du endlich mal richtig ausschlafen oder bis spät in die Nacht arbeiten. Wenn diese Krise vorbei ist, hast du vielleicht Lust, ein paar Tage in der Woche weiter zu Hause zu arbeiten. Sprich mit deinem Arbeitnehmer, jetzt kann er ja nicht mehr behaupten, dass das nicht geht.

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Business Tipps

Mehr Zeit: Selbständige & Outsourcing

Jede Stunde zählt, denn Zeit ist nicht nur Geld sondern auch Lebensqualität. 80% aller Selbstständigen arbeiten mehr als 40 Stunden pro Woche. Für Freiberufler ist es eine große Herausforderung, die eigenen Kapazitäten sinnvoll zu allokieren und Arbeitsinhalte richtig zu priorisieren. Durch die Abwicklung von strategisch irrelevanten Aufgaben wird die eigene Entwicklung zunehmend eingeschränkt und ein kosteneffizientes Handeln behindert. Das Resultat: Lange Arbeitszeiten, hohe Stressfaktoren und ein wachsender Kontrollverlust. Outsourcing bietet Lösungen nach Bedarf, sodass Selbständige Aufgaben, die nicht in ihren Hauptkompetenzbereich fallen, einfach an externe Dienstleister auslagern können. Das Modell des Outsourcings ist vor dem Hintergrund der Opportunitätskosten immer dann sinnvoll, wenn Selbständige sich durch die eingesparten Ressourcen auf wichtigere und finanziell ertragreichere Arbeiten konzentrieren können.

Dabei solltest du folgende Punkte beachten:

Der Outsourcing Partner

Der Zeitaufwand für die Abwicklung eines Outsourcing Prozesses sollte den Freiberufler so wenig wie möglich in seiner Funktion behindern und einen möglichst geringen Zeitaufwand mit sich bringen. Der Outsourcing Partner ist deshalb mit Bedacht zu wählen, denn lange Feedbackschleifen, aufwendige Abstimmungsprozesse und komplexe Abrechnungssysteme sorgen schnell dafür, dass die gewonnene Zeit wieder verloren geht.

Kosten- und Zeiteinsparung

Projekte variieren in Aufgabenbreite und -tiefe. Die digitale Hilfskraft agiert „on Demand“, demnach bezahlst du auch nur die in Anspruch genommenen Ressourcen. Statt teure, unausgelastete und gering skalierbare Festangestellte zu unterhalten, kannst du Inhalte besser an einen breitgefächerten Pool von Arbeitskräften auslagern.

Flexibilität

Ob am Wochenende oder in den späten Abendstunden, Selbständige sind in ihren Arbeitszeiten flexibel. Die Anpassungsfähigkeit an unregelmäßige Stunden sollte auch ein externer Dienstleister gewährleisten. Dies ermöglicht den Unternehmern einen ungestörten Workflow und gibt ihnen die Chance Lösungen jederzeit anzufordern.

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Business Tipps

Praktische Tools für die Teamarbeit im Homeoffice

Viele von uns, die bisher im Büro gearbeitet haben, sind aufgrund der Coronakrise von heute auf morgen ins Homeoffice gewechselt. Das ist eine neue Situation, die viele Unsicherheiten mit sich bringen kann. Fragen, für die wir gestern einfach nur ins Büro nebenan gehen mussten, bleiben heute unbeantwortet. Wo soll ich diese Datei speichern? An wen soll ich das fertige Projekt eigentlich schicken? Was mach ich als Nächstes? Warum funktioniert dieses Programm nicht?
Selbst die gemeinsamen Mittagspausen und den Tratsch und Klatsch vermissen wir irgendwie – so allein zu Hause kann es doch ganz schön einsam werden.

In diesem Artikel stellen wir dir einige praktische Tools vor, mit denen du auch aus der Distanz produktiv mit deinem Team zusammenarbeiten kannst.

In Kontakt bleiben

Auch bei der Arbeit zu Hause müssen manchmal Fragen schnell beantwortet werden und wichtige Besprechungen stattfinden. Zum Glück gibt es viele Tools, die uns dabei helfen, mit den Kollegen in Kontakt zu bleiben.

Slack

Slack ist ein professionelles Kollaborationstool, auf dem ihr eure ganze Kommunikation zusammenfassen könnt. Die so genannten Channels dienen gewissermaßen als digitales Büro. Mit dem Chat spart ihr euch unübersichtliche E-Mail-Ketten und ihr könnt darin auch Dokumente austauschen und gemeinsam bearbeiten. Außerdem bietet das Tool eine Video- und Audio-Anruffunktion. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass du Slack auch mit über 2000 anderen Apps wie Google Drive integrieren kannst – so baust du dir mit der Zeit deine eigene maßgeschneiderte Lösung.

Zoom

Zoom ist ein praktisches und sehr zuverlässiges Tool für Videoanrufe. Dabei kannst du einen einzigen Kollegen anrufen, wenn ihr schnell etwas besprechen müsst, oder gleich eine ganze Konferenz mit bis zu 1000 Teilnehmern planen. Ihr könnt mit Zoom auch Dateien freigeben, Nachrichten übermitteln oder sogar euren Bildschirm teilen – das ist besonders für Präsentationen, Webinare oder ähnliches sehr praktisch.

Microsoft Teams

Microsoft Teams ist der Nachfolger von Skype for Business und verfügt ebenso wie die anderen beiden Tools über einen Chat, eine Anruf- und Konferenzfunktion und die Möglichkeit, gemeinsam an Dateien zu arbeiten und sie auszutauschen. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist aber die mögliche Integration mit Office 365, sodass ihr gemeinsam online an Office-Dateien arbeiten könnt.

Houseparty

Neben all der Arbeit darf natürlich auch der soziale Aspekt nicht verloren gehen. Derzeit liegt die mobile App für Android und iOS Houseparty voll im Trend. Du kannst damit gleichzeitig mit bis zu acht Personen per Videoanruf reden. Und weil du die App auf dein Smartphone herunterlädst, kannst du wirklich immer mit deinem Team in Kontakt treten, auch wenn du den Computer nicht angeschaltet hast – ideal für die sehnlichst vermisste gemeinsame Mittagspause.

Produktives Arbeiten und Projektmanagement

Neben dem direkten Kontakt mit deinem Team ist es natürlich auch wichtig, den Überblick über gemeinsame Projekte zu behalten und sinnvoll zusammen zu arbeiten. Gerade bei großen Teams ist das ohne regelmäßige Besprechungen keine leichte Aufgabe. Aber auch hier gibt es praktische Lösungen.

Google Drive

Google Drive ist ein Filehosting-Dienst, mit dem du und dein Team online auf Dokumente zugreifen und diese bearbeiten könnt. Damit ist es zum Beispiel optimal für die Erstellung von Texten, Tabellen und Präsentationen oder den Dokumententausch geeignet. Alle Mitarbeiter mit einer Zugriffsberechtigung können die entsprechenden Dokumente gemeinsam bearbeiten. Dadurch bleiben sie immer aktuell und das Weiterreichen von Korrekturen entfällt. Sie werden direkt im Text vorgenommen und dokumentiert. Die Kommentarfunktion erleichtert außerdem den Austausch bei Verständnisfragen.

Trello

Trello ist ein sehr vielseitiges Tool für das Projektmanagement, mit dem ihr den Überblick über eure Aufgaben behaltet und den Fortschritt im Team sehen könnt. Ihr könnt die Boards, Listen und Karten in der App ganz einfach an eure Bedürfnisse anpassen, um Projekte zu planen, Aufgaben zu verteilen und generell den Überblick zu behalten. Es gibt auch einen Bot, mit dem ihr viele Aufgaben automatisieren könnt, und die Möglichkeit, andere Apps zu integrieren.

Plan IO

Plan IO ist ein Tool für die Aufgabenverwaltung innerhalb eines Teams mit zugeschriebenen Rollen. Durch eine klare Aufgaben- und Rollenverteilung kannst du Workflows planen und steigerst so die Produktivität deines Teams. Der Projektmanager wird zum Administrator und kann die einzelnen Aufgaben den Projektbeteiligten zuweisen. Dadurch entsteht für alle Beteiligten Transparenz. Außerdem gibt es ein Backgroundzentrum, in dem Mitarbeitende Informationen hinterlegen und in Foren Absprachen treffen können.

Liquidplanner

Liquidplanner ist eine dynamische Projektmanagement-Software mit klassischen Funktionen wie Zeiterfassung, Analysetools und Aufgabenverteilung. Neben der Priorisierung von Aufgaben und Übersicht der Ressourcenverteilung bietet diese PM-Software auch eine Risikoabschätzung. Ergebnisse werden auf Dashboards visualisiert, so dass diese unkompliziert mit Stakeholdern geteilt werden können. Damit ist der Liquidplanner ein besonders umfangreiches Tool, welches dem analogen Projektmanagement sehr nahe kommt, deine Effizienz jedoch steigern kann.

Toggl Plan

Toggl Plan bietet eine grafische Übersicht über alles, was das Team gerade tut. Die Projektmanagement-Apps hat nicht so umfangreiche Funktionen wie die anderen Lösungen, ist durch ihre Klarheit aber trotzdem eine unserer Favoriten. Du siehst hier auf einem Blick, woran der Rest des Teams gerade arbeitet und was deine nächsten Aufgaben sind. Diese Übersichtlichkeit macht diese App eigentlich unentbehrlich für jede Teamarbeit.

Weitere praktische Tools

Teamviewer

Der Teamviewer ist ein absolutes Muss auf deinem Computer. Wir alle kommen irgendwann nicht mehr weiter und brauchen dann Hilfe vom Support. Da du deinen Laptop aus dem Homeoffice schlecht zum Support bringen kannst, solltest du unbedingt den Teamviewer installieren. Über diese App kannst du einem Techniker den Remote-Zugriff auf deinen Computer gewähren, damit er das Problem für dich behebt.

Doodle

Wenn in größeren Teams Termine abgesprochen werden müssen, kann das zu ewig langen Chat-Unterhaltungen oder E-Mail-Ketten führen, bei denen am Ende jeder den Überblick verliert. Das Mittel gegen dieses Chaos nennt sich Doodle! Mit der App kannst du einfach einen Kalender erstellen, auf dem dann jeder einträgt, wann er Zeit hat. So sehen alle auf einen Blick, wann der beste Termin für die nächste Videokonferenz ist. Wie haben wir uns eigentlich bisher ohne Doodle organisiert?

Wie du siehst, gibt es unzählige Lösungen für fast alle Probleme. Analysiere am besten gemeinsam mit deinem Team, welche Apps euch am besten unterstützen und arbeitet dann alle mit der gleichen Anwendung. Denn zu viel des Guten wird euch nicht produktiver machen, sondern nur von der Arbeit ablenken.

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.

Management

Projektmanagement 4.0 – Projektarbeit in der Cloud

Kollaboratives Projektmanagement beschreibt die Zusammenarbeit verschiedener Akteure an einem gemeinsamen Projekt. Mittlerweile geht es dabei nicht mehr nur um die Zusammenarbeit von Mitarbeitern innerhalb eines Teams oder Unternehmens, sondern auch die gemeinsame Arbeit bei großer räumlicher Distanz.

Durch die Digitalisierung wird es beispielsweise immer üblicher auch Freelancer in Projekte einzubinden. Und selbst Mitarbeiter im eigenen Unternehmen sind oft nicht immer persönlich anwesend. Da ist es unvermeidlich sich mit effektiven Projektmanagement Tools zu beschäftigen, die solch eine Zusammenarbeit deutlich erleichtern. Wir stellen dir die Formen des kollaborativen Projektmanagements vor und erklären, welche Chancen und Risiken sich für Dich daraus ergeben.

Was ist kollaboratives Projektmanagement?

Kollaboratives Projektmanagement ist eine Methode komplexe Projekte besser zu planen, steuern und koordinieren. Dabei besteht der Grundgedanke in der Zusammenarbeit von Projektteams über Unternehmens- und Ländergrenzen hinaus. Diese Projektteams müssen für das erfolgreiche Management miteinander vernetzt werden.

Dazu gibt es unzählige Anwendungen für unterschiedliche Zwecke, die Du auch parallel verwenden kannst. Neben der klassischen Software haben sich mittlerweile besonders Cloud-basierte Lösungen etabliert. Insbesondere bei räumlicher Distanz oder Einbindung externer Mitarbeiter bieten Lösungen aus der Cloud erhebliche Vorteile. Beispiele für den Nutzen von Projektmanagement-Lösungen sind die Erstellung von Kurs- oder Textmaterial, die Koordination von Terminen, die Unterteilung von Arbeitsschritten oder die Aufteilung der Aufgaben. Alle Bereiche eines Projekts kannst Du mit Tools wie Google Docs, Slack oder Plan IO effizienter koordinieren. Dabei findest Du am Markt sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Projektmanagement-Tools.

Trotz ihrer diversen Anwendungsmöglichkeiten und unterschiedlichem Funktionsumfang haben die Tools folgende Gemeinsamkeiten:

  • Mehr Transparenz in der Teamarbeit
  • Projektkoordination trotz räumlicher Distanz
  • Bessere Kommunikation
  • Laufende Aktualisierung der Informationen
  • Mehr Zeiteffizienz
  • Alle Mitarbeitenden auf dem gleichen Stand
  • Mehr Eigenverantwortung und Selbstorganisation in der Aufgabenteilung

Bei der Projektarbeit in der Cloud ist es sehr wichtig mit der Verlagerung in die digitale Kommunikation achtsam umzugehen. Durch das Fehlen von Gestik, Mimik und hörbarer Sprache können Missverständnisse entstehen. Deshalb sollte das Team möglichst gemeinsam festlegen, welche Regeln sich die Mitarbeitenden für die Kommunikation in Chats und Apps vorstellen. Ebenso wichtig ist, dass jeder Probleme und Konflikte offen ansprechen kann.

Außerdem müssen alle Projektbeteiligten auf eine ausreichende Datensicherung achten, damit keine sensiblen Informationen nach Außen gelangen oder gar verloren gehen.

Formen und Risiken des kollaborativen Projektmanagements

Du kannst kollaboratives Projektmanagement einerseits innerhalb eines Teams oder Unternehmens sinnvoll einsetzen und andererseits damit Mitarbeitende bei großer räumlicher Distanz einbinden. Meist bezieht sich dieser Aspekt auf die Kooperation mit Freelancern, die dem Unternehmen eventuell nicht einmal persönlich bekannt sind. Vorteile, die sich aus solch einer Zusammenarbeit ergeben, sind:

  • Mehr Flexibilität
  • Kurzfristige Unterstützung
  • Geringere Kosten
  • Fachliche Expertise

Du willst mehr über die Vorteile einer Arbeit mit Freelancern erfahren? Wir haben 11 Gründe für die Arbeit mit Freelancern für Dich zusammengefasst!

Für Unternehmen kann es langfristig günstiger sein zeitweise fachliche Expertise zu nutzen, als eine Stelle dafür zu besetzen. So kann das Unternehmen seinen Bedarf zeitlich flexibel decken. Besonders vorteilhaft ist die Zusammenarbeit mit Freelancern bei so genannten Micro Jobs. Dabei handelt es sich um kleinere Aufgaben oder Teilaufgaben eines Projekts, die an Freelancer delegiert werden. Das können Texte, Recherchen oder die Ausgestaltung einer Grafik sein, für die jedoch nur ein geringer Zeitaufwand von einigen Stunden nötig ist. Durch die Weitergabe von Teilaufgaben an Freelancer bleibt den Festangestellten mehr Zeit, um sich auf das Kerngeschäft und das vorliegende Projekt zu fokussieren. Dennoch hat die Kooperation mit Freelancern auch einige Nachteile.

  • Freelancer sind nicht mit den Unternehmenswerten / Verhaltenskodex vertraut
  • Gleichbleibende Qualität ist nicht immer garantiert
  • Du musst Zeit in die Aufgabendelegation investieren (Auftragsbesprechung / Briefing)

Einige dieser Nachteile kannst du mit vorausschauender Planung und Nutzung von PM-Tools ausgleichen. Planung und Kommunikation sind an dieser Stelle das Wichtigste. Die Zusammenarbeit mit Freelancern kann Dir einen zeitlichen Vorteil verschaffen, gleichzeitig solltest Du jedoch einen Sicherheitspuffer einbauen und die Timeline nicht zu eng setzen. Eventuelle Zeiten für Anpassungen oder Revisionen solltest Du in jedem Fall einplanen.

Die besten Tools und Apps für kollaboratives Projektmanagement

Welches Tool für welche Art von Projektmanagement geeignet ist, hängt von einigen Faktoren ab:

  • Unternehmensgröße
  • Branche
  • Planungsbedarf
  • Art des Projektes

Wir stellen Dir an dieser Stelle einige Tools vor, die Du parallel oder einzeln nutzen kannst. Der Markt hat allerdings noch weitaus mehr Anwendungen zu bieten. Daher lohnt es sich zu recherchieren, damit Du das optimale Tool für das jeweilige Projekt findest.

Google Drive
Mit Google Drive steht Dir ein Filehosting-Dienst zur Verfügung, der es Dir und Deinem Team ermöglicht von überall auf der Welt auf Dokumente zuzugreifen und diese zu bearbeiten. Damit ist es das optimale Tool, wenn es beispielsweise um Texterstellung oder Dokumententausch geht. Online können alle Beteiligten eine Zugangsberechtigung erhalten und gemeinsam die entsprechenden Dokumente bearbeiten. Somit ist das Dokument immer aktuell und das Weiterreichen von Korrekturen entfällt. Korrekturen werden direkt im Text vorgenommen und dokumentiert. Die Kommentarfunktion erleichtert außerdem den Austausch bei Verständnisfragen. Neben Google Docs für die Texterstellung bietet das Softwarepaket auch Sheets, Slides und Forms. So können neben Dokumenten auch Tabellen, Präsentationen und Formulare gemeinsam bearbeitet werden.

Plan IO
Plan IO ist ein Tool für die Aufgabenverwaltung innerhalb eines Teams mit zugeschriebenen Rollen. Durch eine klare Aufgaben- und Rollenverteilung kannst Du Workflows planen und steigerst so die Produktivität deines Projekts. Der Projektmanager wird zum Administrator und kann die einzelnen Aufgaben den Projektbeteiligten zuweisen. Dadurch entsteht für alle Beteiligte Transparenz. Außerdem gibt es ein Backgroundzentrum, in dem Mitarbeitende Informationen hinterlegen und in Foren Absprachen treffen können. Diese Projektmanagement-Software eignet sich sowohl für klassische Projekte als auch für das agile Projektmanagement.

Liquidplanner
Liquidplanner ist eine dynamische Projektmanagement-Software für moderne Unternehmen. Sie bietet Meilensteine des klassischen Projektmanagements, wie Zeiterfassung, Analysetools und Aufgabenverteilung. Neben der Priorisierung von Aufgaben und Übersicht der Ressourcenverteilung, bietet diese PM-Software auch eine Risikoabschätzung. Ergebnisse werden auf Dashboards visualisiert, so dass diese unkompliziert mit Stakeholdern geteilt werden können. Damit ist der Liquidplanner ein besonders umfangreiches Tool, welches dem analogen Projektmanagement sehr nahe kommt, Deine Effizienz jedoch steigern kann.

Weitere Anbieter:

  • Basecamp
  • Asana
  • Jira
  • Apple iWork
  • Wrike
  • Facebook Workplace
  • Evernote

Jede Software hat ihre eigenen Stärken und Schwächen, ist mehr oder weniger umfangreich und für unterschiedlich große Teams und Unternehmen besser oder weniger gut geeignet. Daher ist es in jedem Fall notwendig, die Anwendungen genau anzuschauen und gründlich zu recherchieren. Viele Cloud-Lösungen haben kostenlose Versionen oder Du kannst sie kostenlos testen. Mache hiervon auf jeden Fall Gebrauch. Nach diesen Überlegungen steht einem effizienten und gut organisierten Projektmanagement nichts mehr im Wege.

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Business Tipps

10 Tipps für eine angenehme Arbeitsumgebung im Homeoffice

Viele Büromitarbeiter befinden sich seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Homeoffice. Für einige wird damit ein lang ersehnter Traum wahr und wieder andere sind erst einmal recht ratlos, ist die Situation doch völlig neu. Ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Aspekt für die produktive Arbeit am heimischen Schreibtisch ist deine Arbeitsumgebung – immerhin verbringst du hier mehrere Stunden am Tag.

In diesem Artikel geben wir dir einige Tipps, wie du deinen Arbeitsbereich organisieren und gestalten solltest.

1. Wähle einen geeigneten Ort für deinen Arbeitsbereich

Denke daran, dass du viele Stunden am Tag in deinem Schreibtisch zubringst. Daher solltest du ihn an eine schöne Stelle in deiner Wohnung oder deinem Haus stellen. Es bringt nichts, wenn du ihn z. B. in ein unbeheiztes Schlafzimmer stellst, wenn dir dann dort so kalt ist, dass du am Ende unter einer Decke auf dem Sofa landest. Stelle ihn also möglichst an einen hellen und warmen Ort, der dich aber auch nicht blendet, wenn du auf den Bildschirm siehst.
Weitere Aspekte sind Ruhe und wenig Ablenkungen – wenn die Familie im Wohnzimmer fernsieht, hast du dort definitiv nichts verloren. Wenn das Homeoffice nur vorübergehend ist und die Bedürfnisse mehrerer Personen aufeinandertreffen, musst du vielleicht auch ein bisschen flexibler sein und auch mal zwischen den Räumen umziehen. Das sollte aber auf keinen Fall ein Dauerzustand werden.

2. Achte auf Ergonomie

Ebenso wie im Büro solltest du auch zu Hause auf eine gesunde Haltung achten. Sicherlich ist das Sofa ein verlockender Arbeitsplatz. Spätestens aber, nachdem du 8 Stunden darauf verbracht hast, wirst du (bzw. dein Rücken) schmerzlich merken, dass du dort keine gesunde Haltung einnimmst. Die falsche Arbeitshaltung kann deinem Rücken auf Dauer gravierende Schäden zufügen. Wenn abzusehen ist, dass du längere Zeit zu Hause arbeiten wirst, solltest möglichst in einen ergonomischen Schreibtisch und einen passenden Schreibtischstuhl investieren. Erkundige Dich ruhig auch, ob dein Arbeitgeber dir einen Zuschuss zahlen würde.
Wenn du nach der Coronakrise jedoch wieder 5 Tage die Woche im Büro arbeitest, macht solch eine Investition natürlich wenig Sinn. Achte aber trotzdem auf deine Haltung. Lege immer wieder Pausen ein, in denen du dich bewegst – vielleicht ein kurzer Spaziergang durchs Viertel – und versuche, deine Arbeitshaltung immer wieder zu ändern.
Tipp: Eine preiswerte Anschaffung, die du später auch im Büro nutzen kannst, ist ein Ballkissen, das du einfach auf deinen Arbeitsstuhl legst. Es zwingt dich, deine Sitzhaltung immer wieder anzupassen, was wiederum deine Rückenmuskeln trainiert.

3. Richte deinen Arbeitsplatz nach deinem Geschmack ein

Wenn du eine geeignete Stelle für deinen Arbeitsbereich gefunden hast, solltest du ihm etwas Persönlichkeit verleihen. Auch das trägt dazu bei, dass du gerne dort arbeitest. Vom gemusterten Aktenordner bis hin zur blühenden Topfpflanze solltest du dir etwas Schönes für deinen Schreibtisch gönnen. Übertreibe es aber nicht, denn wo viel ist, kann dich auch viel ablenken. Vermeide z. B. Abreißkalender mit täglichen Rätseln o. ä., denn die laden hervorragend zum Lesen ein, wenn man vor einer unangenehmen Aufgabe steht, die man lieber noch hinauszögern möchte. Du weißt, was wir meinen…
Achte auch darauf, dass du alles in Reichweite hast, was du für die Arbeit brauchst. Wenn du jedes Mal aufstehest, nur weil du ein Blatt lochen musst oder eine Büroklammer brauchst, wirst du immer wieder aus der Konzentration gerissen, und das beeinträchtigt den Arbeitsfluss.

4. Trenne das Berufliche vom Privaten

Im Idealfall kannst du dir zu Hause ein separates Arbeitszimmer einrichten, dessen Tür du am Ende des Arbeitstages einfach hinter dir schließt. Ist der Übergang zwischen Wohnen und Büro fließend, wirst du dich auf Dauer in den eigenen vier Wänden nicht mehr wohl fühlen, weil deine Gedanken von morgens bis abends um die Arbeit kreisen.
Bei vielen, die bis vor ein paar Tagen noch im Büro gearbeitet haben, ist ein Arbeitszimmer aber keine Option, denn wahrscheinlich müssen sie nach ein paar Wochen ja sowieso wieder zurück ins Büro. Es ist aber dennoch wichtig, dass du dir zumindest vorübergehend einen festen Arbeitsplatz einrichtest, der auch wirklich nur zu diesem Zweck dient. So fällt es dir leichter, diszipliniert zu arbeiten. Das kann selbst eine kleine Ecke im Wohn- oder Schlafzimmer sein. Und wenn du den Tisch noch für andere Dinge benötigst, solltest du dein Homeoffice nach Feierabend zumindest aus deinem Gesichtsfeld verbannen. Das kann beispielsweise bedeuten, dass du den Schreibtisch komplett abräumst und deine Utensilien in einem Rollcontainer oder Schrank verstaust. Du kannst aber auch einen Raumteiler verwenden, um Deinen Arbeitsplatz optisch vom Wohnraum abzugrenzen.

5. Achte auf die richtige Kleidung

Sicherlich ist der Gedanke verführerisch, den ganzen Tag im bequemen Schlabberlook zu verbringen. Dennoch ist das keine gute Idee, denn deine Kleidung wirkt sich unbewusst auf deine Arbeitshaltung aus. Mit einem Pyjama wirst du dich wahrscheinlich nur schwer gedanklich ins Büro versetzen können. Natürlich brauchst du auch nicht im Kostüm oder Anzug am Schreibtisch sitzen. Trag also am besten bequeme aber dennoch ordentliche Kleidung, die du auch im Büro tragen würdest. Achte darauf, dass sie sauber und im Fall einer Bluse oder eines Hemds auch gebügelt ist – dann bist du auch immer für spontane Videoanrufe gewappnet und wirkst auch vor dem heimischen Bildschirm immer professionell.

6. Sorge dafür, dass Du ungestört bist

Ob Partner, Kinder oder Mitbewohner und Haustier: Wer auch immer mit dir lebt, muss lernen, dass Homeoffice keineswegs Freizeit bedeutet. Du benötigst Ruhe, um voranzukommen. Denn auch wenn du „nur ganz kurz“ deine Arbeitszeit unterbrichst, dauert es anschließend eine ganze Weile, bis du dich wieder auf die Arbeit konzentrieren kannst. Und das bedeutet letzten Endes, dass du länger an deinen Aufgaben sitzt und am Abend weniger Zeit hast.
Wenn du im Homeoffice bist und gleichzeitig auf deine Kinder aufpassen musst, weil Schulen und Kitas aufgrund der Coronakrise geschlossen sind, wird das besonders schwierig. Mit älteren Kindern kannst du bestimmt Vereinbarungen treffen, weil sie sich auch gut allein beschäftigen können. Versuche für jüngere Kinder eine Betreuung zu finden oder sprich dich mit dem anderen Elternteil ab.
Unser persönlicher Tipp: Wenn es im Fall einer Ausgangssperre wirklich gar nicht geht, sprich mit deinem Arbeitgeber. Er hat sicherlich Verständnis, dass du einfach nicht voll arbeiten kannst, wenn du dich gleichzeitig um kleine Kinder kümmern musst. Bleib auch über eventuelle Regelungen vom Gesetzgeber auf dem Laufenden. Die Situation ändert sich von Tag zu Tag.

7. Pflege den Kontakt mit Kollegen und Vorgesetzten

Im Homeoffice fehlen dir jetzt nicht nur die Kaffeepause und das Mittagessen mit den Kollegen, sondern auch die Gesprächspartner, mit denen Du Ideen und Probleme besprechen kannst. Gerade jetzt möchtest du bestimmt auf dem Laufenden darüber bleiben, wie es deinen Kollegen und Kolleginnen geht. Außerdem können sich Vorgesetzte und auch Kunden nur schwer einen Überblick über deinen Arbeitsfortschritt machen. Richte daher feste Termine ein, um den Kontakt zu Kunden und Vorgesetzten zu pflegen. Mit deinen Kollegen bildest Du hingegen am besten eine Gruppe in einem Instant-Messenger. So könnt ihr euch auch während eurer Kaffeepause im Homeoffice austauschen.
In diesem Artikel findest du einige praktische Tools, mit denen du auch im Homeoffice mit deinen Kollegen in Kontakt bleiben kannst.

8. Achte auf regelmäßige Pausen

Du brauchst unbedingt regelmäßige Pausen, um produktiv arbeiten zu können. Empfehlenswert ist eine Mischung aus fest eingeplanten und spontanen Pausen, wenn du dich einfach nicht mehr konzentrieren kannst. Die festen Pausen können zum Beispiel das Mittagessen mit der Familie oder anderen Mitbewohnern sein. Wenn du allein bzw. ohne andere Erwachsene zu Hause bist, kann eine schnelle Kochpause (Du wirst überrascht sein, was man alles in 30 Minuten zaubern kann) dir dabei helfen, den Kopf kurz frei zu bekommen. Wenn jemand anderes kocht, ist das gemeinsame Essen dann eine angenehme Gelegenheit für einen kurzen Austausch – so fühlen sich alle nicht so allein. Für kurze Pausen kannst dir einen Wecker stellen, der dich alle zwei Stunden fünf bis zehn Minuten vom Schreibtisch erlöst. Bis er klingelt, solltest Du allerdings wirklich konsequent arbeiten.
Noch ein letzter Tipp: Nutze deine Pausen wirklich zum Ausruhen. Wenn du im Internet surfst, erholst du dich nicht wirklich und es besteht die Gefahr, dass du die Zeit vergisst und nicht in der vorgesehenen Zeit mit deiner Arbeit fertig wirst. Steh auf, streck dich, geh vielleicht kurz spazieren oder leg sogar ein Mini-Workout ein. Kurz, tu etwas, womit du den Kopf frei bekommst.

9. Halte dich an feste Arbeitszeiten

Wenn niemand überprüft, wann du zur Arbeit gehst, kann es Überwindung kosten, einfach anzufangen – insbesondere mit unliebsamen Aufgaben. Feste Rituale helfen dir dabei, konstant Fortschritte zu verzeichnen und nicht unter Stress zu geraten, wenn Abgabefristen nahen. Ein fester Feierabend verhindert zudem, dass du unbegrenzt Überstunden ansammelst, anstatt dich auszuruhen.
Kleine Rituale können dir helfen, pünktlich mit der Arbeit zu beginnen. Wenn du bisher immer einen Kaffee getrunken hast, bevor du aus dem Haus gegangen bist, dann behalt dieses Ritual bei, bevor du dich an den Schreibtisch setzt. Vielleicht hast du ja auch Lust, morgens joggen zu gehen, dich zu duschen und dann fit in den Tag zu starten. Deiner Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass du dir durch solch ein Ritual gewissermaßen selber sagst, dass du gleich mit der Arbeit beginnen solltest.
Gleiches gilt auch für den Feierabend, weil dir ja jetzt der Weg vom Büro nach Hause fehlt, der dir bisher als Ritual gedient hat, um dich auf deine Freizeit einzustellen. Führe bewusst ein weiteres Ritual ein, um den Arbeitstag zu beenden. Räum den Laptop außer Sichtweite, leere deinen Schreibtisch, geh vielleicht kurz spazieren usw. Wichtig ist die mentale Abgrenzung von Arbeit und Freizeit.

10. Vermeide Ablenkungen

Alles, was dich von der Arbeit ablenken würde, sollte während der Arbeitszeiten außen vor bleiben. Im Homeoffice können vor allem zwei Faktoren zur Prokrastination, also dem Aufschieben bis zum letzten Moment, verleiten: Haushalt und Anwendungen auf deinem Computer, die du auch privat benutzt. Um Deine Konzentration zu wahren, lohnt es sich, feste Zeiten für den Haushalt anzusetzen und am PC zwei separate Benutzerkonten zu führen – eins für die Arbeit und eins fürs Private.
Auch an dieser Stelle soll noch einmal betont werden, dass du unbedingt Vereinbarungen mit deinen Mitbewohnern – Kindern, Partnern oder WG-Mitgliedern – treffen musst, damit sie dich nicht ständig unterbrechen. Wenn alle deine Arbeitszeit respektieren, du zwischendurch nicht in den Weiten des Internets abtauchst und du deinen Haushalt im Griff behältst, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

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Business Tipps

11 gute Gründe um ab jetzt mit Freelancern zu arbeiten

Als Arbeitgeber lohnt es sich immer zu überprüfen, ob eine Festanstellung für ein bestimmtes Projekt überhaupt notwendig ist. Egal ob im Konzern oder Start-ups – In manchen Fällen macht es mehr Sinn, Freelancer einzustellen.

Diese kannst Du flexibel pro Auftrag buchen und musst sie nur dann bezahlen, wenn sie im Einsatz sind. Da Freiberufler ein vielseitiges Skill-Set besitzen, wirst du für jeden Bereich fündig werden. Doch mit einem Freiberufler kannst du nicht nur flexibler planen, du bist auch von Sozialabgaben und Zuschüssen befreit. Da du nur für geleistete Arbeit bezahlst, entfallen kontinuierliche Lohnkosten. Und das Beste – wenn du nicht mit dem Ergebnis zufrieden bist, musst du auch nicht bezahlen. Die Zusammenarbeit bringt also einige Vorteile mit sich, kann Festangestellte jedoch nicht komplett ergänzen. Lerne 11 gute Gründe kennen, weshalb du ab jetzt mit Freelancern arbeiten solltest.

1. Fachkundige Arbeitskraft

Da sich Freiberufler ständig weiterbilden, sind sie oftmals besser ausgebildet als andere Mitarbeiter. Neben ihrer reinen Arbeitszeit, nehmen sie an Fortbildungen und Schulungen teil, wodurch sie fachlich immer auf dem neuesten Stand bleiben und über ein breites Know-how verfügen. Freelancer besitzen meist neben ihrer Expertise auf einem bestimmten Gebiet, ein vielseitiges Skill-Set, welches sie durch neue Aufträge ständig erweitern. Dir steht also stets ein Fachexperte zur Verfügung.

2. Wirtschaftlichkeit

Die Zusammenarbeit mit einem Freelancer bringt deinem Unternehmen auch finanzielle Vorteile. Anstelle von wiederkehrenden Lohnkosten, musst du nur für die geleistete Tätigkeit bezahlen. Wenn der Freiberufler also für eine längere Zeit nicht eingesetzt wird, fallen auch keine Kosten an. Urlaubsgeld und Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall entfallen ebenso, wie die Zuschüsse zu Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungen.

3. Flexiblere Planungen

Als Auftraggeber kannst Du den freien Mitarbeiter je nach Bedarf anfragen und musst dich vertraglich nicht festlegen, in welchem Zeitraum Du ihn einsetzen möchtest. Dies verschafft Dir eine zeitliche Flexibilität, da es schwierig ist für jedes Projekt einen exakten Zeitrahmen zu definieren. Umgekehrt kannst Du bei akutem Bedarf flexibel weitere Fachkräfte in die Arbeit miteinbeziehen und so auch enge Deadlines einhalten.

4. Keine feste Bindung

Als Unternehmen setzt du den Freelancer nur bei Bedarf ein. Wenn du keine weiteren Aufträge für ihn hast, musst die ihn auch nicht beschäftigen. Du bist dadurch nicht an den freien Mitarbeiter gebunden, sondern kannst ihn spontan und je nach Bedarf für Arbeiten und Projekte anfragen.

5. Erfahrung mit anderen Arbeitgebern

Freiberuflich Selbstständige sind es gewohnt, mit verschiedenen Unternehmen zusammen zu arbeiten. In der Regel sammeln sie während ihrer freiberuflichen Tätigkeit Kontakte, die sie für passende Projekte einstellen. Hierdurch sammeln sie Erfahrungen und lernen verschiedene Arbeitsweisen kennen. Durch ihre gesammelten Eindrücke, können sie positiv zu den Arbeitsabläufen in deinem Unternehmen beitragen.

6. Hoher Einsatz durch Konkurrenzsituation

Der Markt für Freelancer ist mittlerweile groß und wächst stetig weiter. Sie haben keinen festen Arbeitsplatz und sind ständiger Konkurrenz ausgesetzt. Daher versuchen sie sich mit hohem Einsatz und guten Leistungen von der Konkurrenz abzuheben. Im Vergleich zu einem festen Angestellten, betreiben sie mehr Aufwand um den Auftraggeber oder Kunden von einer Fortführung der Zusammenarbeit zu überzeugen.

7. Arbeitsrechtliche Probleme entfallen

Wenn du mit einem freien Mitarbeiter zusammenarbeitest, musst du dir keine Gedanken um arbeitsrechtliche Probleme machen. Da dieser nicht in den Betrieb eingebunden ist, gibt es auch keine Kündigungsfristen, weshalb es beispielsweise nicht zu einer Kündigungsschutzklage kommen kann. Das gilt ebenso für den Urlaub und Zusatzzahlungen.

8. Finanzielle Sicherheit

Einen normalen Mitarbeiter musst du auch dann bezahlen, wenn er schlechte Leistungen erbringt. Dieser wird für sein Bemühen, unabhängig vom Ergebnis bezahlt. Ein Freelancer wird hingegen nur vergütet, wenn er seine Arbeit zufriedenstellend ausführt und ein gewünschtes Ergebnis erzielt. Die Bezahlung erfolgt also nur, wenn die Arbeit erfolgreich abgeschlossen wurde. Dadurch bist du vor finanziellen Verlusten geschützt und kannst gleichzeitig sicher sein, dass die notwendige Arbeit qualitativ hochwertig erledigt wird.

9. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Ein großer Vorteil von Freelancern ist ihre Vielseitigkeit. Mit ihnen kannst du jedes Tätigkeitsspektrum abdecken. So kannst Du nicht nur auf freie Texter oder Übersetzer setzen, sondern beispielsweise auch auf IT-Freelancer. Insbesondere wenn sich die Tätigkeit stetig ändert, ist ein Freelancer optimal. Du kannst ihn entweder flexibel für bestimmte Arbeiten einsetzen oder pro Arbeit auf unterschiedliche freiberufliche Mitarbeiter setzen. Bei einem Angestellten hast du hingegen im Arbeitsvertrag einen festgelegten Tätigkeitsbereich.

10. Mehr Innovation

In der Regel sind freiberufliche Selbstständige innovativer und offener für neue Technologien sowie zukunftsweisende Ideen. Sie arbeiten bereits mit modernen Technologien und bleiben immer auf dem Laufenden, was neue Entwicklungen in ihrer Branche betrifft. Von diesem Wissen kannst dann auch Du profitieren.

11. Plattformen

Es gibt mittlerweile einige Plattformen, auf denen du Freelancer finden kannst. Dort kannst du entweder anhand von Profilen nach den passenden Freelancern suchen, oder du stellst ein offenes Projekt ein, auf dass sie sich bewerben können.

WorkGenius macht es Dir dabei als Auftraggeber so leicht wie möglich bestimmte Aufgaben auszulagern. Dabei setzt die Plattform auf künstliche Intelligenz. Sobald Du einen Job eingestellt hast wird dieser durch einen Algorithmus nur qualifizierten Freelancern angeboten. Diese können den Job dann wiederum mit nur einem Klick annehmen und bearbeiten. Für Dich bedeutet das minimaler administrativer Aufwand. Noch einfacher geht es mit den Full-Service-Lösungen: Hier kümmert sich ein Projektmanager um Dein komplettes Projekt. Er schreibt die Jobs aus, sammelt die Ergebnisse und sendet Dir das komplette Paket in hoher Qualität und in der vorgeschriebenen Zeit zu. Und das alles vollautomatisiert und skalierbar.

Die Zukunft ist flexibel. Bist Du es auch? Erfahre in unserem kostenlosen Whitepaper, wie Du mit Freelancern flexible Unternehmensstrukturen aufbaust, durch Technologie effizient gestaltest und so zukunftsfähig bleibst.

Freelance Workforce

4 Gründe, Freelance Web Designer zu beauftragen

Die Website eines Unternehmens ist ein wichtiger Bestandteil der eigenen Außendarstellung. Um eine individuelle und professionelle Website zu erstellen, ist es unerlässlich, einen guten Web Designer zu beauftragen. Versierte Web Designer bringen das umfangreiche Know-how mit, um Web Pages zu optimieren und das Website Design optimal auf das Unternehmen anzupassen. Das beinhaltet eine ganze Palette an Aufgaben. Vom ersten Entwurf einer statischen Website inklusive Logo-Design bis hin zum Ausblick auf die Content- und SEO-Strategie sowie die ideale User-Experience – Web Designer kümmern sich auf Wunsch von A bis Z um den Internetauftritt eines Unternehmens.

Auch etwaige Aktualisierungen und Folgeprozesse fallen in den Aufgabenbereich eines Web Designers. Abseits der Website mit ihren sowohl statischen als auch veränderlichen Elementen werden Web Designer oft auch hinzugezogen, wenn es um das Graphic Design bei E-Mail-Adressen oder rund um stimmige Social Media Auftritte geht. Das klassische Online Marketing ist mit einer Unterstützung durch einen Web Designer gut beraten. Ob Logo, Schriftart, Aufbau oder die Farbgestaltung von Websites, Landing Pages und E-Mails – die CI eines Unternehmens wird durch eine stimmige Außendarstellung ungemein gesteigert. Ein gutes Web Design bietet zahlreiche Vorteile:

  • Optimale Graphik
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Intuitive Navigation
  • Stimmige visuelle Hierarchie
  • Übersichtliches Layout
  • Wiedererkennungswert des Unternehmens

Freelance Web Designer sind eine echte Alternative, wenn es schnell gehen soll und Auftraggeber flexibel bleiben wollen. Aus einem großen Pool an Dienstleistern lässt sich der passende im Nu auswählen. Welche Skills soll der Web Designer mitbringen? Welchen Umfang hat der Design Job zu bieten? Um in möglichst kurzer Zeit einen geeigneten Freelance Web Designer zu finden, sind Plattformen wie WorkGenius eine gute Option. Warum das Beauftragen von Freelance Web Designern Vorteile bietet und welche das genau sind, wird im Folgenden erläutert.

 

1. Die besten Web Design Freelancer per Mausklick

Dank eines großen Pools an Freelancern ist es einfach möglich, einen passenden Web Designer zu beauftragen, der optimal zu den eigenen Anforderungen und Wünschen passt. Eine Website soll visuell und ansprechend strukturiert werden? Das Erscheinungsbild soll angepasst oder die Nutzerfreundlichkeit verbessert werden? Ein Freelancer mit den passenden Skills ist nur einen Klick entfernt. Ob UI/UX Design, das Visualisieren von Landing Pages oder E-Mail-Vorlagen, Illustrationen von Icons und Logos oder die Gestaltung von mobilen Apps – für jedes Vorhaben gibt es den passenden Freelancer im Bereich Web Design, der sich umgehend um den anstehenden Design Job kümmert und das Beste herausholt.

Freelance Web Designer bringen nicht nur ein hohes Maß an technischem Know-how mit, sondern auch viel künstlerische Kreativität. Das Unternehmen wird ebenso in den Fokus gesetzt, wie die Zielgruppe und die Anforderungen von Suchmaschinen. Gute Web Designer gehen auch mit komplexen Aufgabenbereichen souverän um. Freelancer bringen dabei oft ganz neue Ideen mit und bereichern Unternehmen mit einem frischen Blick. Die Zusammenarbeit gestaltet sich in der Regel nicht nur produktiv, sondern auch kreativ. Dabei profitiert der Auftraggeber von einer oft langjährigen Erfahrung im Bereich Web Design. Freelancer haben in der Regel schon mit zahlreichen Unternehmen zusammengearbeitet und können sich darum schnell in neue Aufgabenfelder einarbeiten. Immerhin steht bei jedem Arbeitsschritt und jedem Ergebnis die Expertise des Freelancers im Fokus – gute Arbeit zu leisten, ist für ihn das A und O. Workforces wie WorkGenius sind perfekt geeignet, um die besten Freelancer Web Designer zu finden.

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2. Web Designer flexibel und schnell beauftragen

Mit der Beauftragung von Freelancern können Auftraggeber besonders schnell und flexibel auf mögliche Engpässe im Unternehmen reagieren. Fachkräfte wie Web Designer lassen sich temporär für einen bestimmten Zeitraum beauftragen – nämlich genau dann, wenn sie benötigt werden. Geht es um einen zeitlich limitierten Auftrag, wie das Erstellen einer Website, stellt sich ein Freelancer der Herausforderung und steht mit der Fertigstellung wieder anderen Auftraggebern zur Verfügung. Damit sind Arbeitszeit und Arbeitspensum ideal kalkulierbar. Und es müssen keine Ressourcen unter den festen Mitarbeitern verschwendet werden. Ob eigene In-house-Webdesigner oder Mitarbeiter aus dem Recruiting, die geeignete Web Designer finden müssen – mit Freelancern müssen keine zusätzlichen Kapazitäten gebunden werden. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von den flexiblen Prozessen beim Beauftragen von Freelancern. Freie Mitarbeiter arbeiten unabhängig und sind schnell verfügbar – ganz unabhängig von ihrem Standort. Und eine Freelancer-Plattform bietet die passende Auswahl an Profis, die sofort abrufbar sind.

 

3. Kosten sparen bei der Zusammenarbeit mit Freelancern

Bei der Beschäftigung von Freelance Web Designern richten sich die Vergütungen ganz nach dem Umfang und der Komplexität des Auftrags. Der Auftraggeber kann einen Preis festlegen, den er für richtig hält. Das Budget bleibt damit klar umrissen, Folgekosten oder Überschreitungen bleiben aus. Weiterhin lassen sich Personalkosten eingrenzen, wie Krankenkassen- oder Sozialversicherungsbeiträge. Ebenso fallen weitere Overhead-Kosten weg, wie Verwaltungskosten etc. Und auch ganz normalen Leerlaufzeiten unter festen Mitarbeitern wird entgegengewirkt. Auftraggeber zahlen also nur genau die Stunden an Arbeitszeit, die auch effektiv gearbeitet werden.

Der Vorteil aufseiten der Freelancer liegt ebenso auf der Hand: Sie bleiben jederzeit flexibel und können sich die Jobs und Projekte aussuchen, die ihnen zusagen. Sie arbeiten projektbezogen für einen bestimmten Zeitraum und für eine im Vorfeld festgesetzte Vergütung – das gibt ihnen die größtmögliche Freiheit in ihrem Schaffensprozess und beide Seiten profitieren langfristig von dieser Art der Zusammenarbeit. Die steigende Anzahl an Freiberuflern im Bereich Web Design gibt dieser Entwicklung Recht.

 

4. Remote Work – ortsunabhängiges Arbeiten am Puls der Zeit

Freelance Web Designer brauchen nur einen Laptop sowie entsprechende Programme und eine stabile Internetverbindung, um von überall aus zu arbeiten. Das gibt ihnen die bestmögliche Flexibilität. Auftraggeber profitieren von dieser Ortsunabhängigkeit ebenso. Denn ein geeigneter Kandidat muss nicht vor Ort oder in der näheren Umgebung gesucht werden. Die Reichweite, um einen passenden Web Designer zu beauftragen, ist immens groß. Damit können auch kleine Unternehmen in dünn besiedelten Regionen auf erfahrene Freelancer auf der ganzen Welt zurückgreifen. Einen Mangel an Fachkräften gibt es auf Freelancer-Plattformen nicht. Denn niemand ist örtlich gebunden. Und genau das macht das Remote Working so attraktiv für Auftraggeber und Auftragnehmer. Selbst eine mögliche Sprachbarriere fällt nicht mehr zu sehr ins Gewicht. Beim Web Design geht es um Know-how und Kreativität, dank Übersetzern ist einer Verständigung über Wünsche und Ansprüche jederzeit möglich. Es bilden sich neue Netzwerke, die einen extrem produktiven Output mitbringen. Ein Arbeiten unabhängig von Ort und Zeit ist für viele Freelancer aber auch Auftraggeber eine perfekte Antwort auf die Anforderungen der heutigen Zeit.

 

Fazit

Wer Freelance Web Designer beauftragt, profitiert von zahlreichen Vorteilen. Beide Seiten bleiben stets maximal flexibel und arbeiten ortsunabhängig gemeinsam und effektiv an einem Projekt. Auftraggeber sparen Kosten ein und schonen Ressourcen im eigenen Unternehmen. Die Auswahl an geeigneten Web Designern ist auf Freelancer-Plattformen wie WorkGenius riesig. Je nach Anforderungen und Skills lässt sich der passende Freelancer für Web Designs mit wenigen Klicks finden und ist direkt einsatzbereit – ohne langwierige Mitarbeitersuche und Onboarding-Prozesse. Die Form und den Umfang der Zusammenarbeit bestimmen die Auftraggeber ganz einfach im Vorfeld – damit sind die Prozesse transparent und klar umrissen. Der allergrößte Vorteil bei der Zusammenarbeit mit Freelancern über entsprechende Plattformen lautet am Schluss: Einfachheit. Denn einfacher kommen Unternehmen heutzutage kaum an geprüfte und verifizierte freie Mitarbeiter. Am besten direkt mit WorkGenius ausprobieren!

Jetzt mit WorkGenius den passenden Web Designer für Deine Projekte finden!

Durch unser skill-basiertes Matching findest Du schnell und zuverlässig die besten Talente für Deine Projekte.
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