Mindset

Über die Entscheidung frei zu sein

Wer kennt es nicht. Manchmal fühlt sich der Büroalltag einfach an wie ein Hamsterrad. 9 to 5, danach noch schnell was essen, vielleicht zum Sport und dann wieder ab ins Bett, um am nächsten Tag nicht total zerzaust in den Tag zu starten. Und selbst wenn die Kollegen nett sind und die Aufgaben spannend – Es gibt viele Menschen, die sich in diesem Arbeitsalltag nicht wohl fühlen.

So auch Oliver Treubel, der mittlerweile auf der WorkGenius-Plattform selbstständig arbeitet. Er hat seine Festung des konservativen Sicherheitsdenken jahrelang aufgebaut, bis es irgendwann an der Zeit war die Mauern abzureißen – denn irgendwann kam die Übelkeit am Morgen. Er hatte den Ausknopf gegen zu viel Arbeit nicht mehr gefunden und schlitterte durch eine Episode, die von Kopfschmerzen und anderen Burnout-Symptomen begleitet war. Das Absurde daran: Oliver hat sich erst einmal in diesem Zustand festgehalten, ist seiner Vollzeitarbeit nachgegangen bis er irgendwann erkannte, dass er selbst der Schlüssel zu all seinen Problemen ist. Er ließ das Hamsterrad hinter sich und wurde Freelancer.

Was erst einmal sehr logisch klingt, ist für viele mit einem sehr großen Schritt verbunden – in erster Linie der Schritt aus vermeintlichen Sicherheiten. Freelancertum wird heute noch mit extrem vielen Hürden verbunden, die vor allem durch Administration entstehen. Und zweifelsohne ist das Freelancing schwer vergleichbar mit einem kontinuierlichen Einkommen bei einem festen Arbeitgeber. Wer in der Selbstständigkeit gut starten möchte, muss produktiv und motiviert sein. Kundentelefonate führen, Strategien ausarbeiten, erste Projekte beginnen. Freelancer sind aber längst nicht mehr so auf sich alleine gestellt. Zwar ist das Maß an Aufmerksamkeit für Freelancing längst noch nicht erreicht – sonst könnten wir unseren Podcast Free Talent auch gleich einstampfen – dennoch gibt es wertvolle Wegbegleiter, wenn du dich selbstständig machen möchtest: Versicherungen für Freelancer, Bankkonten für Freelancer und auch Buchhaltungstools erleichtern deine Organisation. Was allerdings am wichtigsten ist: das Mindset.

Aber nicht für jeden Freelancer ist das super einfach. Wenn Du generell Schwierigkeiten hast das richtige Mindset festzuhalten, produktiv zu bleiben oder Dich auch mal in Zeiten des Struggles mehr entspannen möchtest, gibt es einige Strategien, die wir Dir gerne mitgeben möchten.

Mindset kräftigen durch Meditation

Wenn Du schon einmal Yoga gemacht hast, ist Dir Meditation wahrscheinlich schon geläufig. Wenn Du keine große Lust auf sportliche Betätigung, sondern nur abends etwas abschalten möchtest, gibt es gute Meditations-Apps mit denen Du Dich entspannen kannst.

Entspannung & Produktivität mit Headspace

Gerade als Freelancer wird man manchmal mit Struggles konfrontiert. Vielleicht gehst Du durch eine Phase, in der Du nicht so produktiv bist oder die Kundenlage sieht vielleicht rund um die Ferienzeit nicht so gut aus wie sonst. Was Du dann tun kannst? Kopfhörer auf, Headspace an. Und hier gibt es wirklich viel Meditationsauswahl, die zudem noch von anschaulichen Illustrationen begleitet wird.

Die wichtigsten Fakten:

  • Headspace Plus kannst Du die ersten 2 Wochen kostenlos testen
  • Wenn Dich die App überzeugt, hast Du die Möglichkeit ein jährliches (€57.99/Jahr) oder ein monatliches (€12.99/Monat) Abo abzuschließen. Dann werden Dir auch die zahlreichen Meditationen und Übungen freigeschaltet
  • Die Kategorien der Meditationsübungen sind grob in folgende Themen gegliedert:
    • Schlaf
    • Gehen
    • Morgens
    • Zorn
    • Konzentration
    • Entspannung
    • Glücklich
  • Eine Meditation kannst Du, je nach Übung, zwischen 3 bis 20 Minuten durchführen

Unser Tipp für mehr Produktivität: Finde Deinen Fokus mit der Kategorie Arbeit & Produktivität. Wir lieben vor allem die Kurse Fokus finden, Prioritäten setzen und Produktivität

Zeitmanagement statt Chaos

Nichts ist für die meisten entmutigender als ein Schreibtisch, auf dem sich etliche Dokumente und Aufgaben querbeet stapeln. Was erstmal nicht besiegbar aussieht, ist ziemlich einfach unter Kontrolle zu bringen. Dafür brauchst Du nur Dich – und vielleicht eine coole App.

Mehr Organisation… Schritt für Schritt

Die goldene Regel für mehr Struktur ist nicht sich viel zu viel vorzunehmen und sich in zu ambitionierten Zielen zu verstricken. Organisiere Dich Schritt für Schritt. Eine Möglichkeit ist Deine Aufgaben erst einmal durch eine grobe Kategorisierung einzuteilen. Danach kannst Du Dich an die Priorisierung machen. Stelle Dir in diesem Zuge am besten folgende Fragen:

  • Welche Aufgaben sind gerade dringend und mit Deadlines verbunden?
  • Welche Aufgaben kann ich vielleicht auch noch morgen machen?
  • Was kann ich zwischendurch einfach kurz abarbeiten?
  • Wie kann ich mich danach belohnen?

Priorisierung mit To-Do-Apps

Um nicht den Überblick über die Priorisierung zu verlieren, ist eine To-Do-Liste zu empfehlen. Diese kannst Du natürlich handschriftlich machen oder auch eine App nutzen. So kannst Du Notifications einstellen und hast generell ein breites Spektrum an Funktionalitäten, um Deine Aufgaben zu dokumentieren und zu bewerten. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel Asana.

Auf was wartest du also noch? Beherrsche jetzt Dein Chaos ganz einfach und effektiv.

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